Herzlich willkommen bei der Europa-Union Deutschland!

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 300 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Sonderausgabe "Europa aktiv" erschienen: Auf geht’s zur Europawoche!
25.04.18

Für die Europa-Union Deutschland ist 365 Tage im Jahr Europa-Tag. Aber jetzt im Mai wird gefeiert: Zur Europawoche 2018 werden wieder Tausende Ehrenamtliche und Europa-Profis unterwegs sein, um auf Straßen und in Sälen für ein vereintes Europa zu werben, Fragen zu beantworten, Zukunftsmodelle für die EU zu diskutieren. Im Einsatz ist dann auch die Sonderausgabe der Mitgliederzeitschrift Europa aktiv. In der aktuellen Ausgabe gibt es ein Special zum Europaangebot auf dem Deutschen Katholikentag, die neue Rubrik "Mein Europäischer Moment" und Kurzinterviews mit prominenten EUD-Mitgliedern.

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Albanien ante portas? Podiumsdiskussion am 15. Mai im Deutschen Bundestag
24.04.18

Die Parlamentariergruppe der Europa-Union Deutschland und die Südosteuropa-Gesellschaft laden am 15. Mai um 18.30 Uhr zu einer Diskussion über die EU-Perspektiven Albaniens in den Deutschen Bundestag. Nach einer Keynote-Rede von Europastaatsminister Michael Roth folgt eine Diskussion mit Thorsten Frei MdB, Berichterstatter für Albanien im Auswärtigen Ausschuss, dem Wissenschaftler Ardian Hackaj, Manuel Sarrazin MdB, Sprecher für Osteuropa der Fraktion Bündnis90/Die Grünen, und Romana Vlahutin, EU-Botschafterin in Albanien.

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Brexit: Alles im Dunkeln
24.04.18

Im Juni 2016 haben die Briten in einem Referendum mit knapper Mehrheit für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union gestimmt. Als „vote in the dark“ („Wahl in der Dunkelheit“) wurde die Abstimmung bezeichnet, weil kaum jemand die praktischen Folgen der Entscheidung in Gänze erfassen konnte. Dass sich daran bis heute kaum etwas geändert hat, zeigte auch der 28. Europäische Abend am 23. April 2018 im dbb forum berlin. Podiumsgäste waren Bundesjustizministerin Katarina Barley, Rupert Graf Strachwitz (Deutsch-Britische Gesellschaft), Klaus Günter Deutsch (BDI), Thomas Hacker MdB, Prof. Dr. Katrin Kohl (University of Oxford) und Sir Graham Watson (EWSA).

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UEF-Bundekomitee fordert europäische Reforminitiative und spricht sich für Spitzenkandidaten bei Europawahl aus
23.04.18

Rund 70 Delegierte der Union Europäischer Föderalisten diskutierten am Wochenende in Berlin über aktuelle Fragen der Europapolitik und die Zukunft des europäischen Dachverbandes der Europa Union. In einem "Berliner Appell für eine neue europäische Reforminitiative" wird die rasche Ausarbeitung von deutsch-französischen Vorschlägen zur Weiterentwicklung der EU gefordert. Dabei sollten möglichst von Anfang an die anderen europäischen Staaten und die EU-Institutionen einbezogen werden. Die Reforminitiative soll von Bürgerkonsultationen begleitet werden, deren Organisation von den UEF-Mitgliedsverbände unterstützt und begleitet werden soll. In einer weiteren Entschließung sprachen sich die Delegierten für die Beibehaltung und Konkretisierung des Spitzenkandidaten-Verfahrens bei der Europawahl 2019 aus. Das Europäische Parlament müsse sich im Vorfeld der Europawahl darauf verständigen, nur einen Kommissionspräsidenten zu wählen, der von den Parteien den Wählern für dieses Amt im Europawahlkampf präsentiert wurde.

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Mut zu Verantwortung für Europa
17.04.18

Die Weichen für Europas Zukunft werden gestellt. Heute spricht Emmanuel Macron vor dem Europäischen Parlament, Angela Merkel in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland appelliert an die Bundesregierung, zeitnah gemeinsam mit Frankreich und weiteren willigen Partnern einen ambitionierten Reformplan für die EU zu entwickeln. Die offensichtlichen Missstände in Europa erfordern ein gemeinsames Handeln. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten, dass die Probleme der Europäischen Union gelöst werden.

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Die Wahl in Ungarn – Menetekel für Europa?
10.04.18

Das Enfant terrible der europäischen Politik hat bei den Parlamentswahlen eine große Mehrheit gewonnen. Ob es vor den Wahlen in Ungarn noch Presse- und Meinungsvielfalt gab, wie wir sie hierzulande gewöhnt sind, ist eine andere Frage. Ob die Kommentatoren recht haben, die der EU nun verstärkten Widerstand aus Mittel-Osteuropa prognostizieren, bleibt abzuwarten. Auch Victor Orbán weiß, dass die ungarische Wirtschaft auf die europäischen Fördermittel angewiesen ist. Aber die EU ist mehr als ein Binnenmarkt, mehr auch als eine Transfermaschine. Sie ist eine Wertegemeinschaft.

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