Herzlich willkommen bei der Europa-Union Deutschland!


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


NIEMALS VERGESSEN

27.01.15

Heute vor 70 Jahren befreiten sowjetische Soldaten die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz. Es waren nur wenige Tausend, dem Tode näher als dem Leben. Millionen Männer, Frauen und Kinder waren von den Nationalsozialisten ermordet worden. Die allermeisten Opfer, sechs Millionen, waren Juden. Verfolgt und in den Konzentrations- und Vernichtungslagern getötet wurden zudem viele Sinti und Roma, Menschen mit geistigen und körperlichen Behinderungen, Homosexuelle, Gegner der deutschen Schreckensherrschaft sowie Kriegsgefangene.

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Preis Frauen Europas für JEF-Aktivistin Linn Selle

26.01.15

Am 26. Januar wurde Linn Selle in Berlin mit dem Preis Frauen Europas ausgezeichnet. Staatsminister Michael Roth dankte der „streitbaren Europäerin“ für ihr beeindruckendes ehrenamtliches Engagement für Europa. Selle ist seit vielen Jahren bei den jungen Europäischen Föderalisten aktiv und war zuletzt JEF-Bundessekretärin. Mit ihrer Online-Kampagne im Vorfeld der Europawahl forderte sie die Übertragung der Spitzenkandidaten-Debatte im Hauptprogramm von ARD und ZDF. Ihre Online-Petition mobilisierte binnen Tagen Tausende für Europa.

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Außenminister Lettlands zu Gast bei der EUD-Parlamentariergruppe

26.01.15

Einen geeigneteren Zeitpunkt für ein Hintergrundgespräch mit Edgars Rinkēvičs hätte die Europa-Union Parlamentariergruppe kaum wählen können: Am Tag nach der griechischen Parlamentswahl, unter dem Eindruck der Pariser Terroranschläge und dem erneuten Bruch der Waffenruhe in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol nutzen rund 70 Bundestagsabgeordnete, Mitarbeiter und Gäste die Gelegenheit, ihre Fragen an den lettischen Außenminister zu stellen, dessen Land seit Januar die EU-Ratspräsidentschaft innehat. Geleitet wurde das Hintergrundgespräch vom Vorsitzenden der Parlamentariergruppe Manuel Sarrazin.

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Griechenland hat gewählt

25.01.15

Zum Ausgang der griechischen Parlamentswahl, dem Wahlsieg der linkspopulistischen Syriza-Partei mit ihrem Spitzenkandidaten Alexis Tsipras, erklärt Europa-Union Präsident Rainer Wieland MdEP: „Europa muss einen kühlen Kopf behalten. Es gibt keine neue Eurokrise. Auch die neue Regierung wird sich mit der Wirklichkeit arrangieren müssen. Wir wollen, dass Griechenland im Euro bleibt – aber nicht zu einseitig gesetzten Bedingungen. Also muss auch eine von Syriza geführte Regierung konstruktiv dafür arbeiten, dass das gelingt.“

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3:0 für Transparenz: TTIP Bürgerdialog bei Bayer Leverkusen

21.01.15

Großes Interesse und Beteiligung auch beim dritten Bürgerdialog zum transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) am 20. Januar in Leverkusen. Im Foyer des Bayer Kommunikationszentrums drängten sich die Gäste. Kamerateams und Lokalredakteure fingen die Stimmung ein und interviewten Referenten und Teilnehmer. Auch im Saal und den drei Themenräumen meldeten sich die Bürgerinnen und Bürger aus Leverkusen und Umgebung eifrig zu Wort. Investitionsschutz, Verbraucherstandards und demokratische Kontrolle wurden am intensivsten diskutiert.

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EuGH-Schlussanträge: Argumente für die Maßnahmen der EZB

19.01.15

Das Jahr 2015 beginnt mit einem wichtigen europarechtlichen Fingerzeig. Am 14. Januar veröffentlichte der Europäische Gerichtshof (EuGH) die mit Spannung erwarteten Schlussanträge des Generalanwalts Pedro Cruz Villalón in einem Vorabentscheidungsersuchen des Bundesverfassungsgerichts. In der Rechtssache C-62/14* geht es um die Frage, ob eine konkrete Maßnahme der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Stabilisierung der Eurozone, die Ankündigung des Aufkaufs von Staatsanleihen in unbegrenzter Höhe, durch das Recht der europäischen Verträge gedeckt wird. Der Generalanwalt sagt: „Unter bestimmten Voraussetzungen, ja“. Die Entscheidung der EuGH-Richter wird ab dem Sommer 2015 erwartet.

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