Herzlich willkommen bei der Europa-Union Deutschland!

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 300 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

26. Europäischer Abend: Demokratie in Gefahr?
28.06.17

Rechts- und linkspopulistische Kräfte in Regierungen und im Europäischen Parlament gewinnen an Stärke. Wächst ihr Einfluss könnten der europäische Integrationsprozess schon bald gestoppt und viele Bemühungen um gemeinsames politisches Handeln bereits im Ansatz blockiert werden. Welche Möglichkeiten die Europäischen Institutionen und die europäische Gemeinschaft haben, diese Entwicklungen abzuwehren, war Thema des 26. Europäischen Abends „Demokratie in Gefahr?“ am 26. Juni 2017 in Berlin.

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Wohin mit Europa? Europäische Zukunftsdebatte in Potsdam
19.06.17

Am 15. Juni öffnete der Landtag Brandenburg seine Pforten für den Bürgerdialog „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“. Dort, wo sonst die Abgeordneten Politik machen, diskutierten Bürgerinnen und Bürger mit Politikern und Experten über ihre Erwartungen an die europäische Politik und ihre Vorstellungen für die weitere Entwicklung der EU. Im Publikum waren auch viele junge Leute, die sich intensiv in die Debatte einbrachten.

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Parlamentarisches Europaforum: Wer profitiert von der EU? Zukunftsmodelle einer europäischen Sozialpolitik zwischen Solidarität und Austerität
14.06.17

Die Frage nach der Zukunft der EU ist in aller Munde. Es wird debattiert und demonstriert: Für weniger Europa, für mehr Europa. Dabei sind sich alle einig, dass wir ein gerechteres Europa brauchen. Nur, wie definieren wir europäische Solidarität? Wer ist bereit diese zu leisten? Um diese Fragen geht es beim Parlamentarischen Europaforum, das die Parlamentariergruppe der Europa-Union im Deutschen Bundestag, die Jungen Europäischen Föderalisten und das Institut für Europäische Politik am 22. Juni um 17.30 Uhr im Reichstagsgebäude veranstalten. An der offenen Fishbowl-Diskussion beteiligen sich der europapolitische Sprecher der SPD-Fraktion Norbert Spinrath MdB, Gabriele Bischoff, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss, Miriam Hartlapp, Freie Universität Berlin, und Susanne Wixforth, Deutscher Gewerkschaftsbund.

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26. Europäischer Abend „Demokratie in Gefahr?“ am 26. Juni 2017
10.06.17

Der 26. Europäische Abend findet am 26. Juni um 18.30 Uhr im dbb Forum in Berlin statt. Auf Einladung der Europa-Union Deutschland und des dbb beamtenbund und tarifunion diskutieren Manfred Weber, Vorsitzender der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, die Bundestagsabgeordneten Kirsten Lühmann und Manuel Sarrazin, die Politologin Ulrike Guérot, das polnische EWSA-Mitglied Krzysztof Balon sowie Bundesminister a.D. Gerhart Baum über die aktuellen Gefahren für die Demokratie in Europa. Den Impulsvortrag hält Ministre Conseiller Jean-Claude Tribolet, Gesandter der Botschaft der Französischen Republik in Berlin.

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Bürgerdialog "Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!" am 15. Juni in Potsdam
31.05.17

Am 15. Juni macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Potsdam. Beim Bürgerdialog im Landtag Brandenburg diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft und Verwaltung über die Zukunft Europas in einer Welt im Umbruch. Anhand der fünf Szenarien des Weißbuches der Europäischen Kommission wird diskutiert, wie es mit Europa weitergehen soll.

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Mit Wachstum aus der Eurokrise – Europa-Union fordert Mut zur Erneuerung
23.05.17

Die bestehenden EU-Instrumente für Investitionen, Innovationen und Strukturreformen müssen wirksamer werden, fordert die überparteiliche Europa-Union Deutschland. Es sei notwendig, dass der sogenannte Junckerfonds mehr echtes Wagniskapital zur Verfügung stelle. „Eine Umwidmung bereits geplanter Projekte leistet keinen Mehrwert. Die Projekte müssen zielorientiert gesteuert, zuverlässig finanziert und bürokratiearm kontrolliert werden“, erklärt Jürgen Springer, Mitglied der Arbeitsgruppe Europäische Wirtschaftspolitik.

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