Herzlich willkommen bei der Europa-Union Deutschland!


Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 18.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.



Aktuelle Meldungen:


Bundestags- und Europaabgeordnete fordern Erhalt des Deutschunterrichts an französischen Schulen – Interfraktionelle Initiative der EUD-Parlamentariergruppen

21.07.15

Die Vorstände der Parlamentariergruppen der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bundestag und im Europäischen Parlament fordern die französische Regierung auf, ihre Pläne zur Kürzung des Deutschunterrichts an französischen Mittelschulen (Collèges) zu überdenken. In einem gemeinsamen Brief an Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem heißt es: „Wir sind in Sorge, dass mit der Reform ein wichtiger Baustein der deutsch-französischen Zusammenarbeit an Bedeutung verliert.“

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Neue Ausgabe der Mitgliederzeitschrift Europa aktiv

16.07.15

In der Ausgabe 3-2015 erwartet Sie ein ausführlicher Rückblick auf den Bundeskongress der Europa-Union in Memmingen und die Klausurtagung des neugewählten Präsidiums. Des weiteren finden Sie Beiträge zu den Unterhauswahlen in Großbritannien, den Aktivitäten der Europa-Union Parlamentariergruppen und den Preisträgern der Europapreise 2015. Auch aus den Landesverbänden gibt es wieder viel zu berichten.

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Europa auf dem Weg zur Politischen Union

14.07.15

Generalsekretär Christian Moos sprach am 10. Juli auf Einladung des Kreisverbandes Göttingen der Europa-Union Deutschland über „Europa auf dem Weg zur Politischen Union“. Seinen Beitrag können Sie hier nachlesen.

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Europa-Union Deutschland fordert Vollendung der Wirtschafts- und Währungsunion

13.07.15

Die verwirrende Situation in Griechenland und der Prozess, der hierzu geführt hat, zeigen deutlich, dass die Währungsunion vollendet und um eine Wirtschaftsunion ergänzt werden muss. Die EU hat die Finanzkrise noch nicht überwunden. Diese hat zu Rekordarbeitslosigkeit, niedrigem Wachstum, Überschuldung in fast allen Mitgliedstaaten, einem Mangel an Strukturreformen und zu niedrigen Investitionen in Infrastruktur, Innovation und Bildung geführt. Wie auch immer die Situation in Griechenland gelöst wird, diese Probleme bleiben. Die Vorschläge der fünf Präsidenten, die ohne Vertragsänderung möglich sind, sollten schnellstens umgesetzt werden. Aber sie sind nicht ausreichend, die erkennbaren Probleme alleine zu lösen.

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Prevent GREXIT, fast track the strengthening of the eurozone towards an economic and political union

08.07.15

Die Union Europäischer Föderalisten, Dachverband der Europa-Union Deutschland, und ihr Präsident Elmar Brok, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament, erklärten am Mittwochmorgen zur Krise in und um Griechenland: „The results of the referendum in Greece last Sunday and the expiry of the financial assistance package to the country are raising serious doubts on whether Greece will be able to remain part of the Eurozone. These doubts must be dispelled as soon as possible, before Europe heads to a lose-lose end game. An exit of Greece from the Eurozone would waste years of sacrifices by the Greeks people, sweep away the value of their savings and properties, cut the country off financial and trade markets. It would lead to a long-lasting future of economic misery for the Greek people.

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Forderungen der UEF zur Weiterentwicklung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion

06.07.15

Die Zuspitzung der aktuellen Krise zeigt immer deutlicher, dass die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion großen Reformbedarf hat. Um die Eurozone krisenfest zu machen und langfristigen Wohlstand zu garantieren, fordert unser europäischer Dachverband, die Union Europäischer Föderalisten (UEF), eine größere ökonomische und politische Integration und stärkere Institutionen mit der Fähigkeit sicherzustellen, dass alle Mitgliedstaaten tragbare Schuldenstände und eine wettbewerbsfähige Wirtschaft erreichen. Die Eurozone müsse über die Koordination der nationalen Wirtschaftspolitiken hinaus eine Europäische Wirtschaftspolitik entwickeln.

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