Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 15 Landesverbänden mit rund 350 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas.
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Im Europäischen Jahr der Bürgerinnen und Bürger zeigt die Europa-Union Deutschland (EUD) Flagge. Bei 50 Straßenforen auf zentralen Plätzen in ganz Deutschland informieren und diskutieren hunderte ehrenamtliche EUD-Mitglieder von März bis Juni 2013 über die EU, das Europäische Parlament und die Unionsbürgerrechte. Am 23. März fällt der Startschuss der bundesweiten Kampagne Europa mitbeStimmen in Syke, wo die Europa-Union 1946 gegründet wurde.
» weiterlesenUngarn müsse klarstellen, dass es über wirksame, auf Gewaltenteilung beruhende Kontrollmechanismen verfüge, fordert Staatsminister Michael Georg Link, Mitglied im Vorstand der EUD-Parlamentariergruppe im Bundestag, in einem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Besorgniserregend seien u.a. die Gesetzesentwürfe, die die Kompetenzen des ungarischen Verfassungsgerichtes berühren. "Auch eine Zweidrittelmehrheit ist kein Freifahrschein", erklärt Link.
» weiterlesenEine professionelle Medienarbeit ist das A&O für die öffentliche Wahrnehmung von Veranstaltungen und Aktionen. Was nützt die beste Veranstaltung, wenn die Podiumsgäste vor leeren Stuhlreihen sprechen? Was sind Positionen wert, wenn diese nicht gehört werden? Klassische wie neue Medien spielen bei der Bewerbung von Events und beim Transport von politischen Botschaften eine entscheidende Rolle. Mit ihrem Medienseminar „Europa-Kommunikation 2.0 – Medien- & Öffentlichkeitsarbeit für die Zivilgesellschaft“ am 22. und 23. März in Göttingen will die Europa-Union Deutschland zur Verbesserung der Medienarbeit der Zivilgesellschaft beitragen.
» weiterlesen„Das Präsidentenwort muss der deutschen Europapolitik eine verbindliche Richtschnur sein“, sagte Rainer Wieland nach der Europarede des Bundespräsidenten. Joachim Gauck habe sich klar für mehr Europa ausgesprochen und eine umfassende Einordnung dessen vorgenommen, was mehr Europa bedeute, so der Präsident der Europa-Union Deutschland (EUD). „Unabhängig von der Frage, ob wir einen Konvent oder eine Regierungskonferenz für eine Vertragsreform benötigen und was davon augenblicklich zielführend ist, braucht Europa eine eindeutige Zweckbestimmung. Wenn wir diese wiederfinden und sie sich den Menschen überzeugend darstellt, wird die Wahl der Mittel ein lösbares Problem sein“, so der EUD-Präsident.
» weiterlesenMit Unterstützung der Europa-Union Deutschland haben die Jungen Europäischen Föderalisten im September 2012 die erste Europawerkstatt „Quo vadis, Europa?“ mit jungen Multiplikatoren der Zivilgesellschaft veranstaltet. Zahlreiche Abgeordnete der Europa-, Bundes- und Landesebene standen den Jugendlichen dabei als Diskussionspartner zur Verfügung. Jetzt wurde der Film zum Projekt veröffentlicht und der Abschlussbericht vorgestellt.
» weiterlesenDie Ergebnisse des Europäischen Rats vom 7. und 8. Februar enttäuschen auf ganzer Linie. Sie führen nicht zu mehr sondern zu weniger Europa. Zum ersten Mal in der Geschichte der europäischen Integration werden die Mittel für die Europäische Union zurückgefahren. Dabei sind die Aufgaben der Gemeinschaft stetig gestiegen. EUD-Generalsekretär Christian Moos kritisiert die Entscheidung des Rates.
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