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Europas Grenzen - WIR MÜSSEN REDEN!

 

Die Europa-Union lädt ein zum Bürgerdialog zu Schengen, europäischen Freiheiten und Perspektiven der EU in der Flüchtlingskrise - überparteilich und unabhängig

 

 

Diskussionsveranstaltungen vor Ort

 

2016 finden keine weiteren Bürgerdialoge vor Ort mehr statt. Gerne können Sie die Diskussionen auf der Onlineplattform Publixphere fortsetzen.

2017 werden die Bürgerdialoge mit neuem Themenschwerpunkt fortgesetzt. Weitere Informationen dazu finden Sie in Kürze hier.



Abgeschlossene Veranstaltungen:
Erfurt am 15.03.2016 (Bericht) (Programm)
Augsburg am 04.05.2016 (Bericht) (Programm)
Hamburg am 26.05.2016 (Bericht) (Programm)
Wuppertal am 01.09.2016 (Bericht) (Programm)
Freiburg am 10.11.2016 (Bericht) (Programm)
Magdeburg am 29.11.2016 (Bericht) (Programm)

Diskutieren Sie online
auf Publixphere!

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Pressestimmen zu den EUD Bürgerdialogen

Hier finden Sie Medienbeiträge zu den Bürgerdialogen der Europa-Union Deutschland.

 
 
 

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News und Berichte zu den EUD Bürgerdialogen

Hochkarätiger Abschluss der Bürgerdialog-Reihe „Europas Grenzen – Wir müssen reden!“
30.11.16

Beim Bürgerdialog im Roncalli-Haus in Magdeburg waren sich Publikum und Podiumsgäste einig: Der Austausch zwischen Bürgern und mit politischen Entscheidungsträgern ist heute nötiger denn je. Viele Interessierte waren am Abend des 29. November gekommen, um mit Politikern und Vertretern der Zivilgesellschaft über die Fragen zu diskutieren, die ihnen unter den Nägeln brennen. Außenpolitik, Sicherheit und Grenzschutz waren ebenso Thema wie sozialer Zusammenhalt, Flüchtlingspolitik und Integration. Auch der Aufschwung von Nationalismus und Populismus in Europa bereitete Vielen Sorge.

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Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ am 29. November in Magdeburg
25.11.16

Am 29. November macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ Station in Magdeburg. Beim Bürgerdialog im Roncalli-Haus diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft über europäische Errungenschaften wie Reisefreiheit und Freizügigkeit, die Zukunft des Schengenraumes und darüber, wie die anhaltende Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann.

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Großer Ansturm beim Bürgerdialog „Europas Grenzen“ in Freiburg
14.11.16

Der Schwarzwald-Saal im Regierungspräsidium Freiburg platzte am Abend des 10. November aus allen Nähten. Mehr als 120 Freiburgerinnen und Freiburger waren der Einladung von Europa-Union, JEF und dem Regierungspräsidium zum Bürgerdialog über Europas Grenzen gefolgt. Durch die Lage Freiburgs in der Grenzregion Oberrhein ist das Thema Europa im Alltag von Bürgern, Wirtschaft und Behörden omnipräsent. Angesichts der Ausbreitung von Populismus und Fremdenfeindlichkeit in Europa beschäftigten das Publikum besonders Strategien gegen die wachsende Europamüdigkeit, der Umgang mit Geflüchteten in der EU und die Verantwortung Europas in einer globalisierten Welt.

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Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ am 10. November in Freiburg
03.11.16

Am 10. November laden die Europa-Union Deutschland und das Regierungspräsidium Freiburg ein zum Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ Beim Bürgerdialog im Regierungspräsidium diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft über europäische Errungenschaften wie Reisefreiheit und Freizügigkeit, die Zukunft des Schengenraumes und darüber, wie die anhaltende Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann.

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Europadebatte am Antikriegstag: Wuppertaler Bürgerdialog zum Thema „Europas Grenzen“
05.09.16

Frieden, Flucht, Gerechtigkeit und die Verantwortung Europas. Beim Bürgerdialog „Europas Grenzen“ in der Wuppertaler Stadthalle standen die ganz großen Themen im Mittelpunkt. Rund 130 Interessierte nutzen am 1. September die Gelegenheit, sich mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden auf Augenhöhe auszutauschen. „Wir müssen europäische Lösungen anbieten“, sagte Wolfram Kuschke, Landesvorsitzender der Europa-Union Nordrhein-Westfalen, mit Blick auf die Herausforderungen, die Europa zu bewältigen hat. In seiner Begrüßung unterstrich er die besondere Symbolik des 1. Septembers, der in Deutschland zum Antikriegstag erklärt wurde.

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