Konzept der Bürgerdialoge

© Holger Rothfuss

Informieren, diskutieren, Meinungen bilden, mitgestalten

Als größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland will die Europa-Union Deutschland e.V. mit ihren Bürgerdialogen den öffentlichen Diskurs zu aktuellen europäischen Themen befördern und kritisch-konstruktiv begleiten – unabhängig und überparteilich. Bürgerinnen und Bürger werden mit Experten und Politikern ins Gespräch gebracht, um die Teilhabe der Menschen am Europäischen Projekt zu unterstützen.

 

 

Neutrale Plattform und viele Partner

Gesellschaftliche Themen möchten wir möglichst breit diskutieren. Deshalb arbeiten wir mit einer Vielzahl von Partnern aus allen Bereichen der Gesellschaft zusammen. Wir bieten eine Plattform zur Information und zum offenen Meinungsaustausch aus den unterschiedlichsten Perspektiven.

 

 

Partizipatives Format

Unsere Bürgerdialoge bieten den Rahmen und die Gelegenheit für einen fairen Dialog auf Augenhöhe – zwischen Bürgern und Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Das interaktive Format lässt viel Raum und Zeit für Fragen, Meinungsäußerungen, aber auch Informationsvermittlung.

 

 

Dialog offline und online

Unsere Bürgerdialoge vor Ort vereinen klassische Gesprächsformate wie Podiumsdiskussionen mit interaktiven Elementen. Neben der Debatte im Plenum können in mehreren Themenräumen einzelne Aspekte und Fragenkomplexe mit Experten in kleineren Gruppen vertieft erörtert werden.

Sie wollen sich mit Fragen, Ideen, Thesen und Positionen in den Bürgerdialog einbringen? Auch online haben Sie die Möglichkeit zu diskutieren und sich auszutauschen. Sie können Ihre Standpunkte und Fragen vorab bei PublixphereFacebook und Twitter mit uns teilen.

 

 

Hochkarätige Experten

An unseren Bürgerdialogen wirken wichtige Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft als Diskussionspartner mit. Dazu gehören Abgeordnete aus dem Europaparlament, dem Bundestag und den Landtagen, Vertreter der Europäischen Kommission, Fachbeamte, Vertreter von Gewerkschaften, Wirtschafts- und Verbraucherschutzverbänden sowie zivilgesellschaftlichen Zusammenschlüssen, Kommunen und Unternehmen.