Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!

 

Die Europa-Union lädt ein zum Bürgerdialog - überparteilich und unabhängig

 

Welche Rolle spielt Europa in einer Welt im Umbruch? Wie reagiert Europa auf Renationalisierungstendenzen? Welche Zukunftsperspektiven gibt es in der EU?

Über diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren!

Mit der neuen Reihe knüpfen wir an das erfolgreiche Format der vergangenen Bürgerdialoge „TTIP – Wir müssen reden!“ (2014/2015) und „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ (2016) an.

CC0 Public Domain, www.pixabay.com/EUD
CC0 Public Domain, www.pixabay.com/EUD



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News und Berichte zu den EUD Bürgerdialogen

Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ am 10. November in Freiburg
03.11.16

Am 10. November laden die Europa-Union Deutschland und das Regierungspräsidium Freiburg ein zum Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ Beim Bürgerdialog im Regierungspräsidium diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft über europäische Errungenschaften wie Reisefreiheit und Freizügigkeit, die Zukunft des Schengenraumes und darüber, wie die anhaltende Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann.

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Europadebatte am Antikriegstag: Wuppertaler Bürgerdialog zum Thema „Europas Grenzen“
05.09.16

Frieden, Flucht, Gerechtigkeit und die Verantwortung Europas. Beim Bürgerdialog „Europas Grenzen“ in der Wuppertaler Stadthalle standen die ganz großen Themen im Mittelpunkt. Rund 130 Interessierte nutzen am 1. September die Gelegenheit, sich mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden auf Augenhöhe auszutauschen. „Wir müssen europäische Lösungen anbieten“, sagte Wolfram Kuschke, Landesvorsitzender der Europa-Union Nordrhein-Westfalen, mit Blick auf die Herausforderungen, die Europa zu bewältigen hat. In seiner Begrüßung unterstrich er die besondere Symbolik des 1. Septembers, der in Deutschland zum Antikriegstag erklärt wurde.

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Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ am 1. September in Wuppertal
22.08.16

Am ersten September macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ Station in Wuppertal. Beim Bürgerdialog in der Stadthalle diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft über europäische Errungenschaften wie Reisefreiheit und Freizügigkeit, die Zukunft des Schengenraumes und darüber, wie die anhaltende Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann.

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Bürgerdialog in der Hansestadt: Reihe „Europas Grenzen“ zu Gast im Hamburger Rathaus
30.05.16

Ein buntes Publikum, viele Fragen und hochkarätige Referenten: Weit über hundert Hamburgerinnen und Hamburger kamen am Donnertagabend zum Bürgerdialog „Europas Grenzen“ ins Rathaus der Hansestadt. Wird Europa zur Festung? Wo bleibt die europäische Solidarität in der Flüchtlingspolitik? Wie gelingt Integration? Und was sind uns die Reisefreiheit und offene Grenzen in Europa wert? Diese Fragen diskutierte das Publikum mit Experten aus Politik und Verbänden.

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„Schengen muss bleiben!“ – Bürgerdialog „Europas Grenzen“ in Augsburg
10.05.16

Die europäische Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik stand im Zentrum des Bürgerdialogs „Europas Grenzen“ am 4. Mai im Augsburger Rathaus. Mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten die rund 140 Gäste auf Einladung der Europa-Union über den Wert offener Grenzen in der EU, Ursachen für Flucht und Vertreibung, den Umgang mit Flüchtlingen in Europa und europäische Solidarität.

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