Mittwoch, 11. Februar 2009
Podiumsdiskussion über die digitale Revolution und die Zukunft des Internets
Bedroht das Internet die Kreativwirtschaft? Oder bietet das World Wide Web nicht vielmehr eine große Chance für Medienschaffende? Über diese Kernfragen zur "digitalen Revolution" diskutierten Anfang Februar namhafte Experten aus der Medienbranche im Europäisches Haus in Berlin.

160 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft und Verbänden verfolgten das Gespräch zwischen Prof. Dr. Joe Groebel, Direktor des Deutschen Digital Institute, Auke Haagsma, Direktor der Initiative ICOMP, Patrick Jacobshagen, Anwalt und Autor mit Schwerpunkt Filmrecht, Christoph Keese, Konzergeschäftsführer des Axel Springer Verlags und Dr. Verena Sich, Justiziarin beim Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Moderiert wurde die Diskussion von Lord Alan Watson, Vorsitzender von ICOMP. Das Grußwort sprach Franz Josef Klein, Vorsitzender des Bundesausschusses der Europa-Union Deutschland.

Im Vordergrund der Diskussion standen Fragen zu Urheberrecht und Datenschutz auf europäischer Ebene, Online-Journalismus und neuen Geschäftsmodellen im digitalen Raum. Weitere Informationen und eine Zusammenfassung finden Sie in unserem Bericht.

Die Veranstaltung wurde gemeinsam von ICOMP (Initiative for a Competitive Online Marketplace) und der Europa-Union Deutschland organisiert.


Weitere Meldungen aus den Bereichen: Kultur- und Bildungspolitik
Empfehlen Sie diesen Artikel weiter:
| bei weiteren Diensten