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Birka Meyer-Georges
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Aktuelle Pressemitteilungen

Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Reutlingen
05.04.18

Am 26. April macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Reutlingen. Beim Bürgerdialog im Landratsamt diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.

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Europäischer Abend: „Soft Brexit, Hard Brexit oder Brexit-Exit?“ am 23. April 2018
27.03.18

Halbzeit bei den Brexit-Verhandlungen: Der 28. Europäische Abend widmet sich den Perspektiven der europäisch-britischen Beziehungen und analysiert den Stand der Austrittsverhandlungen. Auf Einladung der Europa-Union Deutschland, des dbb beamtenbund und tarifunion und der Deutsch-Britischen Gesellschaft Berlin diskutieren am 23. April um 18.30 Uhr im dbb Forum in Berlin Bundesjustizministerin Dr. Katarina Barley, Thomas Hacker MdB, Dr. Klaus Günter Deutsch (BDI), Prof. Dr. Katrin Kohl (University of Oxford), Dr. Rupert Graf Strachwitz (Deutsch-Britische Gesellschaft) und Sir Graham Watson MdEP a.D. (EWSA).

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Hände weg von Schengen: Europa-Union hält an Forderung nach offenen Grenzen fest
19.03.18

„Die Europa-Union Deutschland betont aus aktuellem Anlass, dass die Schengener Verträge eine der größten Errungenschaften des europäischen Einigungsprozesses sind: Offene Grenzen zwischen den europäischen Staaten sind Ausdruck einer Mentalität, die Freiheit und „Einheit in Vielfalt“ real spürbar machen. Es ist uns zur angenehmen Gewohnheit geworden, völlig unkompliziert die verschiedensten Grenzen zu passieren. Doch nicht nur der rein pragmatische Vorteil, den uns die Schengener Verträge brachten und bringen, sondern auch ihre ideelle Botschaft müssen sowohl für die Politikerinnen und Politiker als auch für die Bürgerinnen und Bürger im Schengen-Raum von höchster Priorität sein – schwinden doch mit den Grenzpfeilern auch die Schranken in den Köpfen der Menschen.

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Epochales Versagen – Persönlicher Einwurf von EUD-Generalsekretär Christian Moos
06.03.18

Der katastrophale Wahlausgang in Italien hat nicht nur eine Ursache. Aber Deutschland trägt als größte europäische Volkswirtschaft mit entsprechend großem politischen Einfluss in Europa Mitverantwortung für dieses Ergebnis. Die wirtschaftliche Erholung erreicht viele Menschen in Europa nicht mehr, und in Italien, das zudem viele hausgemachte Probleme hat, war sie ohnehin zu schwach. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der sozialen Krise in Italien und dem erheblichen Rückstand in der Digitalisierung, schlecht ausgestatteten Schulen und veralteter Infrastruktur in Deutschland. Das ist die einseitige Sparpolitik, der Fetisch der Austerität. Dass allein die EZB gegenzusteuern versucht und dabei nolens volens neue Risiken entstehen, ist auch eine Folge viel zu wenig bedachter systemischer Zusammenhänge und einer insgesamt nicht ausreichend koordinierten Wirtschaftspolitik.

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Neuauflage der GroKo: Die Zukunft der EU muss nun an erster Stelle stehen
04.03.18

Die überparteiliche Europa-Union Deutschland begrüßt die Annahme des Koalitionsvertrages durch die SPD-Basis. Die Entscheidung stellt gemeinsam mit dem positiven Votum des CDU-Parteitags eine wichtige Weichenstellung für Deutschland und Europa dar. Im Koalitionsvertrag steht das Europakapitel zurecht an erster Stelle. Dies entspricht der Wichtigkeit und Dringlichkeit des Themas.

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Replik von Rainer Wieland und Christian Moos auf FAZ-Beitrag von Gertrude Lübbe-Wolff
23.02.18

Am 5. Januar veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine Zeitung einen ganzseitigen Meinungsartikel der ehemaligen Bundesverfassungsrichterin Gertrude Lübbe-Wolff, in dem die Autorin das angebliche Fehlen eines Europa-Narrativs betrachtet, um in ihrer Argumentation die Vorurteile von Europaskeptikern zu bedienen. Europa-Union Präsident Rainer Wieland und Generalsekretär Christian Moos haben darauf eine Erwiderung verfasst. Leider war es der FAZ nicht möglich, den ihr angebotenen Artikel abzudrucken, weshalb wir den Text nun selbst veröffentlichen.

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Erfolgreiche Sondierungen: Europa-Union begrüßt Einigung von CDU, CSU und SPD
15.01.18

Die überparteiliche Europa-Union Deutschland hat die Politik in den vergangenen Monaten wiederholt dazu aufgerufen, eine mutige Antwort auf die französischen Reformvorschläge für Europa zu geben. „Gleich ob Jamaika oder eine Große Koalition, alle proeuropäischen Parteien stehen in der Verantwortung für ein vereintes Europa“, sagte Europa-Union Generalsekretär Christian Moos nach dem erfolgreichen Abschluss der Sondierungsverhandlungen von CDU, CSU und SPD. Die Ergebnisse der Sondierungen wiesen in die richtige Richtung. Es bleibe aber nicht mehr viel Zeit.

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