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©European Parliament/ Pietro Naj-Oleari |
Die Europa-Union Deutschland will die Öffentlichkeit für das Thema Europa (zurück-) gewinnen und die Bürgerinnen und Bürger zu einer aktiveren Beteiligung an der europapolitischen Meinungsbildung motivieren. Dies wird nur gelingen, wenn wir die Bürger überzeugen, sich mit der europäischen Idee zu identifizieren.
Von besonderer Bedeutung ist eine neue Ausrichtung der europapolitischen Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland, welche die Bürger mit einer integrierten, modernen und zielgruppengerechten Kommunikation über Europathemen informiert. Die Bundesregierung sollte ihre europabezogene Öffentlichkeitsarbeit stärker mit der Vertretung der Europäischen Kommission, dem Informationsbüro des Europäischen Parlaments, der Europaministerkonferenz und den Vertretern der organisierten Zivilgesellschaft koordinieren und einen nationalen Europa-Kommunikationsplan zu erstellen.
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Beschlüsse:
Europapolitische Öffentlichkeitsarbeit neu ausrichten
Zugang zu Förderprogrammen für die Begegnung von Menschen in Europa
Mehr Einsatz für die Europäische Einigung!
Verstärkte Förderung des bürgerschaftlichen Engagements bei der Einrichtung der Makroregionen
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| Thomas Mann MdEP |
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2013 soll das Jahr der Bürgerinnen und Bürger werden. So sieht es ein Vorschlag der Europäischen Kommission vor, die damit das 20jährige Bestehen der im Rahmen des Maastrichter Vertrags vom 1. November 1993 eingeführten Unionsbürgerschaft würdigen möchte.
» weiterlesen„Wir freuen uns, dass die Europa-Union vom Bundesinnenministerium gebeten wurde, eine Stellungnahme bezüglich der Umsetzung der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) in Deutschland abzugeben“, erklärte heute Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, zuständiges Mitglied im Präsidiums der EUD. Die Europa-Union betrachtet die EBI als eine der wichtigsten Neuerungen der europäischen Politik. Sie erweitert die mit der Unionsbürgerschaft verbundenen Rechte der Bürgerinnen und Bürger, und sie ermöglicht erstmals deren unmittelbare Beteiligung an der Ausgestaltung des europäischen Integrationsprozesses. „Um eine Beteiligung aller interessierten Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen, dürfen die Kosten für die Zertifizierung eines Online-Sammelsystems für Europäische Bürgerinitiativen aber nicht auf die Initiatoren abgewälzt werden“, fordert Kaufmann.
» weiterlesenFür offene Grenzen und gegen die geplante Wiedereinführung von Grenzenkontrollen in Dänemark haben die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) in Krusau, Schengen und Kehl demonstriert. Unter dem Motto "Zukunft ohne Grenzen" protestierte der Jugendverband der Europa-Union gemeinsam mit weiteren politischen Jugendorganisationen gegen das populistische Vorgehen der dänischen Regierung. Mehrere hundert junge Menschen setzten ein Zeichen für Reisefreiheit in Europa und machten sich für das Schengener Abkommen stark.
» weiterlesenPRESSEMITTEILUNG. Anlässlich der heutigen Abstimmung des Europäischen Parlaments über die Europäische Bürgerinitiative erklärt das Mitglied des Präsidiums der Europa-Union Deutschland, Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann: Heute hat das Europäische Parlament für die Einführung der Europäischen Bürgerinitiative gestimmt, nachdem es sich mit Rat und Kommission auf einen gemeinsamen Text für die Verordnung geeinigt hat. Nach der formalen Zustimmung des Rates werden die Mitgliedstaaten noch ein Jahr Zeit haben, die neue Verordnung in nationales Recht umzusetzen. Damit ist klar: ab 1. Januar 2012 werden eine Million EU-Bürgerinnen und -bürger aus mindestens sieben EU-Mitgliedstaaten die Europäische Kommission auffordern können, europäische Gesetzesinitiativen vorzulegen.
» weiterlesenFacebook, Twitter oder YouTube sind schon lange keine Fremdwörter mehr. Die Zahl der Nutzer von Sozialen Medien steigt täglich. Auch immer mehr Abgeordnete nutzen diese Netzwerke, um die Wähler über ihre Arbeit zu informieren. Die Digitalisierung der Politik schafft neue Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Politikern und Bürgern. Doch welchen Einfluss üben Soziale Netzwerke wirklich aus? Können sie überhaupt dazu beitragen, eine Brücke zwischen Politik und Öffentlichkeit zu bilden? Diese Fragen standen im Fokus einer Podiumsdiskussion, die die Europa-Union Deutschland gemeinsam mit Toute l’Europe in Berlin veranstaltet hat. Rund 150 Gäste folgten der Einladung ins Europäische Haus.
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