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Medienpolitik

Das Interesse der europäischen Bürger an Europa, das Wissen über Europa und das europäische Bewusstsein müssen stärker gefördert werden. Daher setzt sich die Europa-Union Deutschland dafür ein, dass die Präsenz von europäischen Themen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gestärkt wird.

Die EUD fordert, dass öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten im Rahmen bestehender Magazine mehr Sendezeit für europäische Themen vorsehen und neue Sendeformate entwickeln, die Europa, die europäische Politik und die Europäische Union in den Mittelpunkt einer breiten Öffentlichkeit rücken. Ziel ist, die Bürgerinnen und Bürger besser an das Thema Europa heranzuführen und für die europäische Integration zu sensibilisieren.

Aktuelle Meldungen

Europa-Union NRW im Rundfunkrat des WDR vertreten
11.02.16

Die Europa-Union Nordrhein-Westfalen erhält einen festen Sitz im Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks. Dies sieht das neue WDR-Gesetz vor, das der nordrhein-westfälische Landtag am 27. Januar verabschiedete.

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Europa-Union Baden-Württemberg im SWR-Rundfunkrat vertreten
05.08.15

Jonathan Berggötz, Landesvorstandsmitglied der Europa-Union in Baden-Württemberg, ist seit Juli eines von 74 Mitgliedern des Rundfunkrats des SWR und vertritt den Verband in den kommenden fünf Jahren im Gremium des Senders. Der neue SWR-Staatsvertrag sieht einen gemeinsamen Sitz im Rundfunkrat für die überparteiliche Europa-Union und den Bund der Vertriebenen vor, den der 28-jährige Rastatter nun innehat.

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Findet Europa im Radio umfangreich genug statt?
05.05.14

In einem Fachartikel für das Magazin „Radio Kurier“ analysiert Uwe Bräutigam, Vorstandsmitglied des KV Leverkusen, die Radiolandschaft in Europa. Welche Sender mit ausgewiesenem Europaprofil gibt es und welche Sendungen sind konkret europäischer Berichterstattung gewidmet? Diese und andere Fragen beantwortet Bräutigam und arbeitet heraus, wo Europa im öffentlich-rechtlichen Rundfunk vorkommt.

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EUD-Präsident Wieland kündigt Unterstützung für ‚ARTE für alle‘ an
25.02.13

„Das Präsidentenwort muss der deutschen Europapolitik eine verbindliche Richtschnur sein“, sagte Rainer Wieland nach der Europarede des Bundespräsidenten. Joachim Gauck habe sich klar für mehr Europa ausgesprochen und eine umfassende Einordnung dessen vorgenommen, was mehr Europa bedeute, so der Präsident der Europa-Union Deutschland (EUD). „Unabhängig von der Frage, ob wir einen Konvent oder eine Regierungskonferenz für eine Vertragsreform benötigen und was davon augenblicklich zielführend ist, braucht Europa eine eindeutige Zweckbestimmung. Wenn wir diese wiederfinden und sie sich den Menschen überzeugend darstellt, wird die Wahl der Mittel ein lösbares Problem sein“, so der EUD-Präsident.

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Twitter, Facebook, YouTube und Co. - Soziale Medien als neue Brücke zwischen Politik und Öffentlichkeit?
08.11.10

Facebook, Twitter oder YouTube sind schon lange keine Fremdwörter mehr. Die Zahl der Nutzer von Sozialen Medien steigt täglich. Auch immer mehr Abgeordnete nutzen diese Netzwerke, um die Wähler über ihre Arbeit zu informieren. Die Digitalisierung der Politik schafft neue Möglichkeiten der Kommunikation zwischen Politikern und Bürgern. Doch welchen Einfluss üben Soziale Netzwerke wirklich aus? Können sie überhaupt dazu beitragen, eine Brücke zwischen Politik und Öffentlichkeit zu bilden? Diese Fragen standen im Fokus einer Podiumsdiskussion, die die Europa-Union Deutschland gemeinsam mit Toute l’Europe in Berlin veranstaltet hat. Rund 150 Gäste folgten der Einladung ins Europäische Haus.

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Forderungen der Europa-Union an die Tschechische Ratspräsidentschaft
20.01.09

Als Mitglied des Netzwerks Europäische Bewegung Deutschland hat die Europa-Union an der aktuellen Halbjahresumfrage des Netzwerks teilgenommen und noch einmal ihre Forderungen an die Tschechische Ratspräsidentschaft verdeutlicht. Von zentralem Interesse für die Europa-Union ist das Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon. Der Ratifikationsprozess muss fortgesetzt werden, ein zweites Referendum in Irland ist anzustreben. In diesem Zusammenhang befürwortet die Europa-Union die Einführung europaweiter Referenden.

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EUD-Parlamentariergruppe traf sich mit Medienvertretern in Straßburg
23.04.08

Sind wir schon auf der gleichen Wellenlänge oder müssen wir erst noch die gemeinsame Frequenz finden? Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk Europa wahrnimmt und wie sich Europa, insbesondere Europaparlamentarier, durch die Medien verstanden fühlen, war Gegenstand des Parlamentarischen Abends bei ARTE

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