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Birka Meyer-Georges
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Aktuelle Pressemitteilungen

Mit Wachstum aus der Eurokrise – Europa-Union fordert Mut zur Erneuerung
23.05.17

Die bestehenden EU-Instrumente für Investitionen, Innovationen und Strukturreformen müssen wirksamer werden, fordert die überparteiliche Europa-Union Deutschland. Es sei notwendig, dass der sogenannte Junckerfonds mehr echtes Wagniskapital zur Verfügung stelle. „Eine Umwidmung bereits geplanter Projekte leistet keinen Mehrwert. Die Projekte müssen zielorientiert gesteuert, zuverlässig finanziert und bürokratiearm kontrolliert werden“, erklärt Jürgen Springer, Mitglied der Arbeitsgruppe Europäische Wirtschaftspolitik.

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Europa-Union fordert Mut bei EU-Reformen
22.05.17

Am 20. und 21. Mai tagte der 62. Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD) in Bovenden bei Göttingen. Präsident Rainer Wieland, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Die größte deutsche Bürgerinitiative für Europa forderte die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, umgehend eine verbindliche Reformagenda für eine Weiterentwicklung der Europäischen Union in Richtung eines europäischen Bundesstaates zu vereinbaren. Das Europäische Parlament habe hierzu detaillierte Vorschläge unterbreitet, die weit über das Weißbuch der Kommission zur Zukunft der EU hinausgingen.

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Proeuropäer laden zur Debatte: Bundeskongress der Europa-Union Deutschland am 20./21. Mai
15.05.17

„Europa – Unsere Zukunft!“ Unter diesem Motto tagt am 20. und 21. Mai der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bürgerhaus Bovenden bei Göttingen. Beim öffentlichen Kongressauftakt am Samstag um 13.00 Uhr stellen sich zahlreiche namhafte Referenten der Diskussion mit den rund 170 Delegierten und Gästen. Erwartet werden Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin, der Europaparlamentarier Thomas Mann und die italienische Abgeordnete Laura Garavini, die im europäischen Ausland lebende Staatsbürger im italienischen Abgeordnetenhaus vertritt.

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EUD-Präsident Wieland: „Der Wahlsieg von Emmanuel Macron ist eine Chance für Europa“
08.05.17

„Europa kann aufatmen. Frankreich hat nach Österreich und nach den Niederlanden gezeigt, dass man die rückwärtsgewandten antieuropäischen Kräfte, die unseren Kontinent ins Unglück führen, schlagen kann, wenn die verantwortlichen demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, zum Wahlsieg des proeuropäischen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. Er sei erleichtert, dass die Mehrheit der Franzosen die Zukunft ihres Landes in der Europäischen Union sehe und nicht den falschen Versprechen der Kandidatin des rechtsextremen und populistischen Front National auf den Leim gegangen seien. Mit einer Präsidentin Le Pen, die bei voller Fahrt politisch den Rückwärtsgang eingelegt hätte, hätte nicht nur der deutsch-französische Motor, sondern die Europäische Union als Ganzes Schaden genommen.

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60 Jahre Römische Verträge – Proeuropäer bekennen Farbe
23.03.17

Flagge zeigen für Europa: Am 25. März um 12 Uhr versammeln sich – nicht nur – Berlinerinnen und Berliner am Bebelplatz zum „March for Europe“. Der Demonstrationszug zum Pariser Platz mündet in eine Kundgebung mit Konzert und vielen weiteren Aktionen vor dem Brandenburger Tor. Unter anderem soll symbolisch eine Mauer der Intoleranz und des Fremdenhasses eingerissen werden, denn Europa steht für Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Tausende haben sich bereits angemeldet.

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Europa-Professionell Mittagsgespräch: „Rechtspopulismus und die Wahlen in Europa“
21.03.17

Am 5. April lädt die Europa-Union Hauptstadtgruppe Europa-Professionell ein zu einem Mittagsgespräch über Rechtspopulismus in Europa. Ein besonderer Fokus wird dabei auf den Wahlen in den Niederlanden und Frankreich liegen. Diskussionspartner sind Claire Demesmay (DGAP), Philipp Krämer (Freie Universtität), Rob Savelberg (De Telegraaf) und Pascal Thibaut (Radio France International).

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„March for Europe“ in Berlin und Rom am 25. März
15.03.17

Am 25. März wird in ganz Europa das 60. Jubiläum der Römischen Verträge gefeiert. Anlass genug für viele Menschen In Rom, Berlin und anderswo, an diesem Tag auf die Straße zu gehen und ein klares Zeichen zu setzten: für eine gemeinsame europäische Zukunft, gegen Nationalismus und Abschottung. Mit dem „March for Europe“, der in zahlreichen europäischen Städten organisiert wird, soll an die am 25. März in der italienischen Hauptstadt zusammentreffenden EU-Staats- und Regierungschefs ein deutlicher Appell ihrer Bürgerinnen und Bürger für mehr Zusammenhalt und Einigkeit gerichtet werden. Parallel zum großen „March for Europe“ der Europäischen Föderalisten in Rom veranstaltet die Europa-Union Deutschland gemeinsam mit ihrem Berliner Landesverband, den Jungen Europäischen Föderalisten und vielen weiteren proeuropäischen Initiativen einen großen Demonstrationszug mit anschließender Kundgebung am Brandenburger Tor.

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