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Birka Meyer-Georges
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Aktuelle Pressemitteilungen

Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Dresden
20.11.17

Am 07. Dezember macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Dresden. Beim Bürgerdialog im Stadtmuseum diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.

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Die Juncker-Rede aus Sicht Mittel- und Osteuropas – Korrespondenten berichten
13.11.17

Die Korrespondentengespräche der Europa-Union Hauptstadtgruppe Europa-Professionell gehen in eine neue Runde. Am 28. November steht die Haltung der mittel- und osteuropäischen Mitgliedstaaten zu den Vorschlägen von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zur Weiterentwicklung der EU im Fokus. Das Hintergrundgespräch beginnt um 12.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Europa-Union Deutschland.

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Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Flensburg
08.11.17

Am 23. November macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Flensburg. Beim Bürgerdialog im Rathaus diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.

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Europa-Union Präsident Wieland zum Ausgang der Bundestagswahl
24.09.17

„Die überparteiliche Europa-Union gratuliert allen proeuropäischen demokratischen Parteien, die den Einzug in den Deutschen Bundestag geschafft haben“, sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am Wahlabend in Stuttgart. „Der Wahlkampf hätte allerdings weniger deutsche Nabelschau verdient“, so Wieland. „Obgleich sich fast alle deutschen Parteien zur europäischen Einigung bekennen, wurde Europa im Wahlkampf klein geschrieben.“ Dabei seien die Fragen um die Zukunft der EU und ihre Rolle in der Welt drängender denn je. „Für den Europawahlkampf im übernächsten Jahr erwarten wir von den Parteien, dass endlich europäische Zukunftsfragen zur Diskussion gestellt werden“, sagte Wieland.

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Nach Juncker-Rede: Europa-Union Deutschland lädt ein zur Debatte
13.09.17

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat heute in seiner Rede zur Lage der Europäischen Union weitreichende Vorschläge für ein stärkeres und effizienteres Europa unterbreitet. „Die überparteiliche Europa-Union Deutschland (EUD) ist der Ort, an dem diese Vorschläge diskutiert werden und von wo aus konkrete Impulse für die weitere Vertiefung der EU an die Politik gehen“, sagt EUD-Generalsekretär Christian Moos.

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Mit Wachstum aus der Eurokrise – Europa-Union fordert Mut zur Erneuerung
23.05.17

Die bestehenden EU-Instrumente für Investitionen, Innovationen und Strukturreformen müssen wirksamer werden, fordert die überparteiliche Europa-Union Deutschland. Es sei notwendig, dass der sogenannte Junckerfonds mehr echtes Wagniskapital zur Verfügung stelle. „Eine Umwidmung bereits geplanter Projekte leistet keinen Mehrwert. Die Projekte müssen zielorientiert gesteuert, zuverlässig finanziert und bürokratiearm kontrolliert werden“, erklärt Jürgen Springer, Mitglied der Arbeitsgruppe Europäische Wirtschaftspolitik.

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Europa-Union fordert Mut bei EU-Reformen
22.05.17

Am 20. und 21. Mai tagte der 62. Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD) in Bovenden bei Göttingen. Präsident Rainer Wieland, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Die größte deutsche Bürgerinitiative für Europa forderte die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, umgehend eine verbindliche Reformagenda für eine Weiterentwicklung der Europäischen Union in Richtung eines europäischen Bundesstaates zu vereinbaren. Das Europäische Parlament habe hierzu detaillierte Vorschläge unterbreitet, die weit über das Weißbuch der Kommission zur Zukunft der EU hinausgingen.

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