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Birka Meyer-Georges
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Aktuelle Pressemitteilungen

„Keep calm & carry on“ sagen die Briten – aber wie? – Europa-Professionell Mittagsgespräch am 20. Juli 2016
14.07.16

Wie geht es weiter mit Großbritannien nach dem Brexit-Referendum? Unter den möglichen Modellen für künftige Beziehungen des Landes zur EU wird häufig Norwegen genannt – ein Land, das außerhalb der Gemeinschaft steht und als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sehr erfolgreich ist. Das Expertennetzwerk der Europa-Union Europa-Professionell lädt ein, über das Für und Wider des norwegischen Modells und die Alternativen für Großbritannien außerhalb der EU mit dem Gesandten der Königlich Norwegischen Botschaft Tobias F. Svenningsen und Dr. Jana Puglierin, Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen bei der DGAP, am 20. Juli bei einem Mittagsgespräch zu diskutieren.

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Die EZB und der Niedrigzins
13.07.16

Heute stehen wieder Kommentare in manchen Zeitungen, die Europäische Zentralbank (EZB) stecke in einem Zielkonflikt. Einerseits wolle sie die Banken retten, andererseits treibe sie diese mit dem Niedrigzins in die Existenznot. „An diesem Urteil ist nicht alles falsch, aber eben auch nicht alles richtig. Mit die größte Gefahr für die Stabilität der Währungsunion und Europas insgesamt geht von Halbwahrheiten aus“, sagt EUD-Generalsekretär Christian Moos.

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Rainer Wieland nach dem Referendum: Schluss mit der Nabelschau
24.06.16

„Mit der Nabelschau muss jetzt Schluss sein“, sagte EUD-Präsident Rainer Wieland am Morgen nach dem britischen Referendum über den Austritt des Landes aus der Europäischen Union. „Europa hat über viele Monate wie das Kaninchen auf die Schlange gestarrt, Stillstand war die Folge. Jetzt muss wieder an europäischen Lösungen gearbeitet werden, aber nicht im Kleinklein irgendwelcher Detailregelungen.“

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Europa-Lilie 2016: Böhmermann und Heufer-Umlauf, UNO-Flüchtlingshilfe und Rechercheverbund nominiert – Europapreis-Abstimmung in vier Kategorien eröffnet
23.05.16

Die Abstimmung läuft: Wer gewinnt die Europapreise 2016? Jedes Jahr werden herausragende europapolitische Leistungen in Deutschland mit der Europa-Lilie prämiert. 2015 sicherte sich das PEN-Zentrum die Auszeichnung. Unter den am 23. Mai bekanntgegebenen Nominierten befinden sich würdige Nachfolger. Nominiert sind Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf für ihr außergewöhnliches Plädoyer für die Unterstützung Griechenlands in der Schuldenkrise, das die Oberflächlichkeit der in Deutschland geführten Diskussion aufs Korn und die europäische Idee in den Fokus nahm. Die UNO-Flüchtlingshilfe wird für ihre wichtige Arbeit in der Flüchtlingskrise nominiert und der gemeinsame Rechercheverbund von Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR für seine unter dem Stichwort „Luxemburg Leaks“ bekannt gewordenen Enthüllungen.

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Bargeld ist geprägte Freiheit! – Pressestatement von EUD-Vizepräsident Thomas Mann MdEP
17.05.16

„Ich ärgere mich über die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den 500 Euro-Schein abzuschaffen“, sagte Thomas Mann, Vizepräsident der Europa-Union Deutschland und Landesvorsitzender der Europa-Union Hessen. Er ist Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europaparlamentes. „Bargeld ist für mich ein zentraler Bestandteil der Freiheit – und der 500 Euro-Schein ist gedruckte Freiheit! Würden in Deutschland alle Bezahlvorgänge elektronisch abgewickelt, entstünden große Datenschutzprobleme“, so Mann.

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JEF startet Kampagne für Demokratie in Europa
09.05.16

„Die überparteiliche Europa-Union Deutschland unterstützt den Appell der politischen Jugendorganisationen“, sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am Montag in Brüssel. Die Jugendverbände von CDU und CSU, SPD, Grünen und FDP richteten am Europatag gemeinsam mit den Jungen Europäischen Föderalisten einen Appell an den Europäischen Rat, seine Pläne gegen das Spitzenkandidatenverfahren bei den Europawahlen aufzugeben. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments erklärte: „Die Staats- und Regierungschefs sollten sich lieber für die Zukunft der Union einsetzen als Fortschritte in Frage zu stellen, die Europa auf dem Weg zu mehr Bürgernähe und Demokratie gemacht hat.“

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EU-Flüchtlingspolitik: „Mehr Europa“ ist die bessere Lösung - Pressestatement von Europa-Professionell
22.04.16

Nur gemeinsam können die EU-Mitgliedstaaten die aktuellen und kommenden Herausforderungen im Zusammenhang mit globalen Flüchtlingsbewegungen bewältigen. „Zu wenig“ Europa war bisher das Problem, „mehr Europa“ ist der entscheidende Teil der Lösung.

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