Europa-Union Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament

Die Europa-Union Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament setzt sich zusammen aus den deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament, die zugleich Mitglied der Europa-Union Deutschland sind. Im 8. Europäischen Parlament (Wahlperiode 2014-2019) sind 66 von insgesamt 96 Europaparlamentariern aus Deutschland Mitglied der Europa-Union.

 

 

Unsere Abgeordneten (Wahlperiode 2014-2019)

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Aktuelle Meldungen

Bundestags- und Europaabgeordnete fordern Erhalt des Deutschunterrichts an französischen Schulen – Interfraktionelle Initiative der EUD-Parlamentariergruppen
21.07.15

Die Vorstände der Parlamentariergruppen der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bundestag und im Europäischen Parlament fordern die französische Regierung auf, ihre Pläne zur Kürzung des Deutschunterrichts an französischen Mittelschulen (Collèges) zu überdenken. In einem gemeinsamen Brief an Bildungsministerin Najat Vallaud-Belkacem heißt es: „Wir sind in Sorge, dass mit der Reform ein wichtiger Baustein der deutsch-französischen Zusammenarbeit an Bedeutung verliert.“

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Neukonstituierung der EUD-Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament
05.05.15

Die interfraktionelle Parlamentariergruppe der Europa-Union im Europäischen Parlament hat sich neu aufgestellt. Am 29. April wählten die Parlamentariergruppenmitglieder der 8. Wahlperiode in Straßburg den grünen Abgeordneten Jan Philipp Albrecht zum neuen Vorsitzenden. Seine Stellvertreter sind die Europaparlamentarier Markus Ferber (CSU), Arne Lietz (SPD), Michael Theurer (FDP), und Joachim Zeller (CDU). Die Europa-Union Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament setzt sich zusammen aus den deutschen Europaabgeordneten, die zugleich Mitglied der Europa-Union Deutschland sind. Derzeit gehören ihr 66 der insgesamt 96 deutschen Parlamentarier an.

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UEF Sommerempfang zur föderalen Zukunft Europas
05.09.14

Auf Einladung der UEF sprach am 2. September die Vorsitzende des Ausschusses für Konstitutionelle Fragen im Europäischen Parlament Danuta Hübner über die Chancen und Herausforderungen auf dem Weg zu einem föderalen Europa. Hübner lud zu einer offenen Debatte über den Föderalismus in der EU ein. Ihren Ausschuss und das Parlament als ganzes sehe sie als Schlüsselakteure in der Diskussion über die Zukunft der europäischen Integration. UEF Präsident Elmar Brok unterstrich seinerseits die Dringlichkeit weiterer Integrationsschritte im Bereich der Außen- und Sicherheitspolitik angesichts der aktuellen Krisen in den EU-Nachbarregionen.

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Europa braucht ein Grundgesetz - Beitrag von Jo Leinen
10.10.13

Die Zeit ist reif für ein Europäisches Grundgesetz, findet Jo Leinen, Europaabgeordneter und Präsident der Europäischen Bewegung International. Um die Krise zu bewältigen und die EU grundlegend zu reformieren, solle ein Grundgesetz für Europa mehr Klarheit über die Kompetenzaufteilung zwischen der europäischen und nationalen Ebene bringen und den Parlamentarismus gegenüber den Exekutiven stärken, so Leinen.

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Entwurf für ein Europäisches Grundgesetz vorgelegt
08.10.13

Die überparteiliche und föderalistische Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament hat Anfang Oktober in Brüssel einen Entwurf für ein "Europäisches Grundgesetz" vorgestellt. In mehreren Monaten Arbeit wurde von einer Gruppe um den Präsidenten der Europäischen Bewegung International (EMI), Jo Leinen, und den Präsidenten der Union Europäischer Föderalisten (UEF), Andrew Duff, die zusammen der Parlamentariergruppe der Spinelli-Gruppe vorsitzen, ein umfassender Vorschlag für eine Vertragsreform erarbeitet.

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Willkommen in der Europäischen Union, Kroatien!
28.06.13

Am 1. Juli tritt Kroatien als 28. Mitgliedstaat der Europäischen Union bei. Die Europa-Union Parlamentariergruppen im Europäischen Parlament und Bundestag begrüßen die Erweiterung der Union: "Der erfolgreiche Beitritt Kroatiens zeigt, dass die Europäische Union die richtigen Lehren aus den bisherigen Beitrittsprozessen gezogen hat. Der Prozess hat Kroatien zwar viele Anstrengungen und viel Geduld abverlangt, er hat aber auch erreicht, dass Kroatien die notwendigen Reformen erfolgreich durchgeführt und sich zu einem modernen europäischen Land entwickelt hat."

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Europäischer Verfassungskonvent zur Krisenbewältigung? Diskussion in Brüssel
27.06.13

Mit den bisherigen EU-Verträgen lässt sich die Krise der Europäischen Union nicht beheben. Eine grundlegende Änderung des europäischen Regelwerks ist vonnöten. Darüber waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ende Juni in Brüssel einig. Das Movimento Federalista Europeo, Schwesterorganisation der Europa-Union, und die überfraktionelle Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament hatten dazu eingeladen, über künftige Reformschritte und einen europäischen Verfassungskonvent zu debattieren. An der Podiumsdiskussion in Brüssel nahm auch EUD-Generalsekretär Christian Moos teil.

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