Europa-Union Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament

Die Europa-Union Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament setzt sich zusammen aus den deutschen Abgeordneten im Europäischen Parlament, die zugleich Mitglied der Europa-Union Deutschland sind. Im 8. Europäischen Parlament (Wahlperiode 2014-2019) sind 67 von insgesamt 96 Europaparlamentariern aus Deutschland Mitglied der Europa-Union.

 

 

Unsere Abgeordneten (Wahlperiode 2014-2019)

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Aktuelle Meldungen

EUD-Parlamentariergruppen: Bundestag und Europäisches Parlament nutzen neue Rechte nach Lissabon
29.06.10

Morgen vor einem Jahr hat das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zum Vertrag von Lissabon gesprochen. Mit dem Jahrestag des Urteils vom 30. Juni 2009 stellen die Vorstandsmitglieder der EUD Parlamentariergruppe im Bundestag, Dr. Eva Högl, Dr. Günter Krings, Michael Link und Manuel Sarrazin, sowie die Vorstandsmitglieder der EUD Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament, Alexander Alvaro, Michael Cramer, Matthias Groote und Joachim Zeller, fest:

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Neuer Vorstand der Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament
11.03.10

Am gestrigen Mittwoch hat sich erstmals der alte und neue Vorstand der Parlamentariergruppe der überparteilichen Europa-Union im Europäischen Parlament getroffen. Vorsitzender ist der SPD-Abgeordnete Matthias Groote, der die Vertretung der SPD von Norbert Glante übernahm. Für die CDU/CSU wird der Berliner Abgerodnete Joachim Zeller die Nachfolge von Rainer Wieland antreten. Für die Grünen ist weiterhin Michael Cramer (Berlin) und für die FDP Alexander Alvaro (Nordrhein-Westfalen) als Sprecher zuständig.

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Europa-Union stark im neuen Europäischen Parlament vertreten – 56 Mitglieder sind gewählt
08.06.09

56 Abgeordnete im neu gewählten Europäischen Parlament sind Mitglied der Europa-Union Deutschland. Bereits 2005 hat sich ein Großteil der deutschen MdEP in der Parlamentariergruppe der Europa-Union zusammengeschlossen. Die Gruppe streitet für mehr Einfluss des Europäischen Parlamentes und organisiert - trotz sachlich unterschiedlicher Meinungen – gemeinsame Initiativen und Veranstaltungen. Bürgernähe und Transparenz zeichnet die Abgeordneten der Europa-Union Parlamentariergruppe aus. Die Europa-Union Deutschland gratuliert allen Abgeordneten, die erneut oder zur ersten Mal ins Europäische Parlament einziehen, und wünscht ihnen viel Erfolg und alles Gute für ihre europapolitische Arbeit.

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Europa-Union Mitglieder Kaufmann und Brie von Die Linke abgestraft
01.03.09

Die Linken-Mitglieder der Europa-Union-Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament Sylvia-Yvonne Kaufmann und André Brie werden dem neuen Parlament nicht mehr angehören. Der Parteitag der Linken hat heute in Essen in mehreren Kampfkandidaturen beide Abgeordnete nicht mehr aufgestellt. Der Partei, die sich dezidiert gegen den Vertrag von Lissabon richtet, gingen anderslautende Stellungnahmen insbesondere der Berlinerin Kaufmann wohl zu weit. Der Parteitag strafte die pro-Lissabon-Abgeordneten ab.

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EUD-Parlamentariergruppe traf sich mit Medienvertretern in Straßburg
23.04.08

Sind wir schon auf der gleichen Wellenlänge oder müssen wir erst noch die gemeinsame Frequenz finden? Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk Europa wahrnimmt und wie sich Europa, insbesondere Europaparlamentarier, durch die Medien verstanden fühlen, war Gegenstand des Parlamentarischen Abends bei ARTE

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Jo Leinen MdEP sieht durch neue Sitzverteilung im Europäischen Parlament Ungerechtigkeiten korrigiert
15.10.07

In seiner Funktion als Vorsitzender des Verfassungsausschusses im Europäischen Parlament äußert sich Jo Leinen MdEP zur neuen Sitzverteilung des Abgeordnetenhauses. Leinen ist Mitglied des Präsidiums und der Europa-Union Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament. Seine Aussage muss jedoch nicht notwendigerweise die Meinung der Europa-Union Deutschland widerspiegeln."Mit großer Mehrheit hat das Europäische Parlament heute eine neue Sitzverteilung beschlossen und offensichtliche Ungerechtigkeiten bei der bisherigen Mandatszuteilung korrigiert", erklärte Jo Leinen, Vorsitzender des Verfassungsausschusses. Allerdings soll der Parlamentsbeschluss nur provisorisch für die Legislaturperiode 2009 – 2014 gelten.Die alte Einteilung in Kategorien von Ländern mit identischer Zahl von Parlamentariern wurde überwunden. Länder mit deutlich unterschiedlicher Bevölkerung werden nicht mehr dieselbe Zahl von Abgeordneten haben. Jo Leinen betonte: "Die Kritik aus Italien und Polen an dem heutigen Parlamentsentschluss ist nicht gerechtfertigt." Denn seit der letzten Zuteilung der Parlamentssitze im Vertrag von Nizza im Jahre 2000 hat sich die Bevölkerung in einzelnen Mitgliedstaaten unterschiedlich entwickelt.Allerdings erklärte Jo Leinen: "In der nächsten Legislaturperiode 2009 - 2014 muss das Thema der Sitzverteilung im EP noch einmal aufgerufen werden. Gesucht wird eine mathematische Formel um die Leitlinie der "degressiven Proportionalität" im neuen Reformvertrag umzusetzen. Hierüber wird es noch viel Streit und viele Diskussionen geben."Dennoch hat das Europäische Parlament mit seinem Beschluss einer provisorischen Sitzverteilung für die kommende Legislaturperiode seinen Beitrag geleistet, die Verhandlungen über den neuen Reformvertrag in Lissabon erfolgreich zum Abschluss zu bringen.

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Europa-Union und dbb veranstalten Parlamentarischen Abend in Straßburg
03.10.07

Das Europäische Parlament hat in den vergangenen Jahren immer mehr Kompetenzen erhalten und sich zu einem Impulsgeber Europäischer Politik entwickelt. Um diesen Entwicklungen gerecht zu werden hat die Europa-Union Deutschland, die 71 der 99 deutschen Europaabgeordneten zu ihren Mitgliedern zählt, am 25. September gemeinsam mit dem Deutschen Beamtenbund (dbb) erstmalig einen Parlamentarischen Abend veranstaltet. Etwa 20 Mitglieder des Europäischen Parlaments aus 5 Fraktionen sowie ein Vertreter des Auswärtigen Amts nahmen an der Veranstaltung teil und trafen sich zu einem Gedankenaustausch über die Vermittlung europäischer Themen mit Peter Altmaier, dem Präsidenten der Europa-Union und dem ddb-Bundesvorsitzenden Peter Heesen.Als konzeptionelle Vorlage diente der Europäische Abend, der im Laufe des Jahres im Rahmen der Kooperation zwischen Europa-Union und dbb als gemeinsame Veranstaltung im politischen Berlin etabliert wurde. Die Einladung erfolgte durch die Koordinatoren der EUD-Parlamentariergruppe im Europäischen Parlament, Rainer Wieland (EVP) und Norbert Glante (SPE), den dbb und die Europa-Union Deutschland.

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