Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!

 

Die Europa-Union lädt ein zum Bürgerdialog - überparteilich und unabhängig

 

Welche Rolle spielt Europa in einer Welt im Umbruch? Wie reagiert Europa auf Renationalisierungstendenzen? Welche Zukunftsperspektiven gibt es in der EU?
Über diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen diskutieren!

Mit der aktuellen Reihe knüpfen wir an das erfolgreiche Format der vergangenen Bürgerdialoge „TTIP – Wir müssen reden!“ (2014/2015) und „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ (2016) an.

In der Informationsbroschüre der Bürgerdialoge finden Sie alle wichtigen Informationen zu den Bürgerdialogen zusammengefasst.

Nächste Veranstaltungen:


- 30. August 2018: Halle (Saale)
Das Programm finden Sie hier. Anmelden zum Bürgerdialog können Sie sich hier.

- 25. Oktober 2018: Jena
Das Programm folgt in Kürze. Anmelden zum Bürgerdialog können Sie sich bereits hier.

Weitere Termine und Informationen werden in Kürze bekanntgegeben.

Bürgerdialoge der Bundesregierung

Auch die Bundesregierung führt von Mai bis Herbst 2018 Bürgerdialoge durch, bei denen sie die Meinung der Bürger zur Bedeutung und Zukunft der EU erfragt. Die EUD-Bürgerdialoge beteiligen sich an dieser Befragung.

Die Webseite mit Terminen finden Sie hier.

Online mitdiskutieren!

Auf Treffpunkt Europa geht der B­­ürgerdialog zur Zukunft Europas digital weiter! 

 

Zum Online-Dialog hier.

Das Archiv zur Online-Diskussion 2014 bis 2017 
finden Sie auf Publixphere!

Weiter geht's hier...

CC0 Public Domain, www.pixabay.com/EUD



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News und Berichte zu den EUD Bürgerdialogen

Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ am 10. November in Freiburg
03.11.16

Am 10. November laden die Europa-Union Deutschland und das Regierungspräsidium Freiburg ein zum Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ Beim Bürgerdialog im Regierungspräsidium diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft über europäische Errungenschaften wie Reisefreiheit und Freizügigkeit, die Zukunft des Schengenraumes und darüber, wie die anhaltende Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann.

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Europadebatte am Antikriegstag: Wuppertaler Bürgerdialog zum Thema „Europas Grenzen“
05.09.16

Frieden, Flucht, Gerechtigkeit und die Verantwortung Europas. Beim Bürgerdialog „Europas Grenzen“ in der Wuppertaler Stadthalle standen die ganz großen Themen im Mittelpunkt. Rund 130 Interessierte nutzen am 1. September die Gelegenheit, sich mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Verbänden auf Augenhöhe auszutauschen. „Wir müssen europäische Lösungen anbieten“, sagte Wolfram Kuschke, Landesvorsitzender der Europa-Union Nordrhein-Westfalen, mit Blick auf die Herausforderungen, die Europa zu bewältigen hat. In seiner Begrüßung unterstrich er die besondere Symbolik des 1. Septembers, der in Deutschland zum Antikriegstag erklärt wurde.

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Bürgerdialog „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ am 1. September in Wuppertal
22.08.16

Am ersten September macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ Station in Wuppertal. Beim Bürgerdialog in der Stadthalle diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft über europäische Errungenschaften wie Reisefreiheit und Freizügigkeit, die Zukunft des Schengenraumes und darüber, wie die anhaltende Flüchtlingskrise europäisch bewältigt werden kann.

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Bürgerdialog in der Hansestadt: Reihe „Europas Grenzen“ zu Gast im Hamburger Rathaus
30.05.16

Ein buntes Publikum, viele Fragen und hochkarätige Referenten: Weit über hundert Hamburgerinnen und Hamburger kamen am Donnertagabend zum Bürgerdialog „Europas Grenzen“ ins Rathaus der Hansestadt. Wird Europa zur Festung? Wo bleibt die europäische Solidarität in der Flüchtlingspolitik? Wie gelingt Integration? Und was sind uns die Reisefreiheit und offene Grenzen in Europa wert? Diese Fragen diskutierte das Publikum mit Experten aus Politik und Verbänden.

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„Schengen muss bleiben!“ – Bürgerdialog „Europas Grenzen“ in Augsburg
10.05.16

Die europäische Zusammenarbeit in der Flüchtlingspolitik stand im Zentrum des Bürgerdialogs „Europas Grenzen“ am 4. Mai im Augsburger Rathaus. Mit Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft diskutierten die rund 140 Gäste auf Einladung der Europa-Union über den Wert offener Grenzen in der EU, Ursachen für Flucht und Vertreibung, den Umgang mit Flüchtlingen in Europa und europäische Solidarität.

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