Europäischer Wettbewerb im Land fest verankert

5628 Schülerinnen und Schüler aus 83 rheinland-pfälzischen Schulen beteiligten sich im Europäischen Jahr der Entwicklung am 62. Europäischen Wettbewerb unter dem Motto „Europa hilft – Hilft Europa?“. Aspekte dieses Generalmottos bearbeiteten auch 1719 polnische Schüler, deren Schulen mit der Europa-Union Rheinland-Pfalz in Verbindung stehen.

Die aus Lehrkräften aller Schularten bestehende Landesjury wählte 357 engagierterheinland-pfälzische Preisträger, darunter 148 mit einem 1. Preis aus.

Bildungsministerium und Europa-Union werden die Besten in einer landeszentralen Tagesveranstaltung am 30. Juni in Höhr-Grenzhausen / Westerwald auszeichnen.

Die bemerkenswerte Qualität der Arbeiten wird auch deutlich in der Anzahl von 1. Preisen in einer Schule. Mindestens zwei 1. Preise haben die Grundschulen Atzelgift, Hahnstätten, Kleine Kalmit Ilbesheim, St. Christophorus-Schule Koblenz, An den Römersteinen Mainz, Mühlbachschule Miehlen, Frhr.-vom-Stein-Schule Nassau, Margarethen-Schule Neuwied und Westend-Realschule Worms erreicht, die zu den Themen „Hilfe – schütze mich!“ oder „Ein Drache reist um die Welt“ gearbeitet hatten. Spitze waren die Grundschulen Bad Neuenahr-Ahrweiler und Wincheringen mit je drei 1. Preisen.

Bei den weiterführenden Schulen belegt das Martin-Butzer-Gymnasium Dierdorf mit acht 1. Landespreisen die Spitze, dicht gefolgt vom Gymnasium Saarburg und der IGS Wörth mit je sieben „Ersten“. Danach kommen die Maria-Ward-Schule Landau und die Karmeliter Realschule plus Worms mit je sechs ersten Landespreisen. Fünf solcher begehrten Preise erreichte das St. Matthias-Gymnasium Gerolstein. Die ältesten Preisträger legten Arbeiten zu „Europa in der Welt“ vor oder behandelten „70 Jahre Frieden – Nie wieder Krieg?“

Verantwortlich:  Manfred H. Däuwel

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