Samstag, 23. Juni 2018
March for a new Europe: Europa ist in Gefahr. Erneuern wir es!
Am 23. Juni, zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum, gehen in Berlin und weiteren Städten Europäerinnen und Europäer auf die Straße, um ein Zeichen gegen Nationalismus und Populismus zu setzen. Mit dem „March for a new Europe“ fordern sie ein Europa der Bürgerinnen und Bürger, ein friedliches Europa der Demokratie, Solidarität und Nachhaltigkeit. Die Berliner Demo startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Friedrichstraße und führt an der Britischen Botschaft vorbei zum Bebelplatz. Die von "The European Moment" initiierten Demonstrationen werden von der Europa-Union und den Jungen Europäischen Föderalisten und vielen anderen gesellschaftlichen Organisationen mitveranstaltet. Die Aktion knüpft an den „March for Europe“ an, der zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge am 25. März 2017 in Berlin, Rom und weiteren europäischen Städten viele Tausend Menschen auf die Straßen brachte.

Der Berliner „March for a new Europe“ wird von über 40 zivilgesellschaftlichen und politischen Organisationen unterstützt. Die Liste der Partner finden Sie hier. Sammelpunkt ist der Dorothea-Schlegel-Platz vor dem S-Bahnhof Friedrichstraße. Von dort aus bewegt sich ab 12 Uhr der Demonstrationszug zunächst zur Britischen Botschaft und dann weiter zum Bebelplatz. Am Ziel angekommen findet eine Kundgebung statt, auf der ein offener Brief mit den Forderungen der Unterstützer verlesen wird, und ein Speed-Dating mit den anwesenden Politikerinnen und Politikern angeboten wird. Bei der Kundgebung sprechen unter anderem Manuel Gath, Bundesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten, Ulrike Guérot, European Democracy Lab, Vincent Herr und Martin Speer, Initiatoren von #FreeInterail, und Andre Wilkens, Die Offene Gesellschaft.

Mehr Informationen zur Berliner Demo gibt es im Facebook-Event und in der Leitet Herunterladen der Datei einPressemitteilung von The European Moment.

Weitere Orte an denen der „March for a new Europe“ stattfindet sind Köln (11.45 Uhr Ebertplatz), München (11.45 Uhr Siegestor), Brüssel (11 Uhr Rond-Point Robert Schuman), Lissabon (15 Uhr Largo Jean Monnet) und Kopenhagen (11 Uhr).


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