Mehr als Britpop und Weingummis:

Hamburg und die britische Kreativ- und Musikszene

Wenn der Brexit kommt, welche Folgen hat dieses Ereignis dann für die britische Kreativ- und Musikwirtschaft, die eine besondere Beziehung zu Hamburg hat? Die Hansestadt gilt spätestens seit den Beatles als britischste Stadt außerhalb des Vereinigten Königreichs.

Unter der Moderation von John Heaven überlegten am 09. Dezember im Jazz-Café des Mojo-Clubs, Karsten Jahnke (Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH), Ellie Sellwood (British in Hamburg) und Helge Albers (Filmförderung Hamburg und Schleswig-Holstein), welchen Einfluss der Austritt Großbritanniens aus der EU individuell auf Künstler*innen auf beiden Seiten und auf die kulturelle Szene insgesamt haben könnte. Ein Grußwort zur Feier der hanseatisch-britischen Freundschaft wurde von Henrik Lesaar, Leiter des Europareferats der Senatskanzlei Hamburg gehalten. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgte Maurice Zomorrodi.

Wenn Sie interessiert daran sind, wie diese Gedanken aussahen, werfen Sie einen Blick in den Mitschnitt der Veranstaltung; zu finden auf dem Youtube-Kanal des Info-Point Europa!

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