Tarper Europa-Union in Athen

39 Mitglieder und Freunde der Tarper Europa-Union weilten kürzlich zu einem 5-tägigen Besuch in der griechischen Hauptstadt Athen und Umgebung. Bei sommerlichen Temperaturen zeigten sich die touristischen Sehenswürdigkeiten wie die Akropolis, das Kloster Ossios Loukas, Delphi und Peloponnes im vollen Glanz ihrer antiken Kultur.

Gruppenaufnahme in der deutschen Botschaft. Ganz links der Botschaftsvertreter

Zum politischen Pflichtprogramm gehörten der Besuch der deutschen Botschaft und des griechischen Parlaments. In der Botschaft begrüßte der ständige Vertreter des Botschafters, erster Botschaftsrat Klemens Semtner, die Tarper Europäer. Er wies auf die langjährigen guten Beziehungen der beiden Staaten hin, erläuterte die Strukturen des Landes.

Er sprach auch von der schwierigen Situation, in der sich der griechischeStaat zur Zeit befindet. Deutschland habe mit einer Vielzahl von Projekten und Netzwerken zum Aufbau einer modernen Infrastruktur beigetragen und werde sich auch weiterhin engagieren. Die Entscheidung zur weiteren Zukunft liege allein bei den Griechen, die mehrheitlich den jetzigen Kurs der Regierung stützten.

Im Parlament, in dem es um ein Gesetz gegen die Gewalt im Sport ging, konnten sich die Tarper über eine besondere Geste der Parlamentspräsidentin freuen: Sie hieß die deutschen Gäste im Parlament herzlich willkommen. Der Vorsitzende der Tarper Europa-Union, Gerhard Beuck, sprach von einer der interessantesten Reisen in der mehr als 30-jährigen Verbandsgeschichte.

Gerhard Beuck

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