Ulrike Guérot fordert Stütze für den Euro

Europa-Professionell Vorstandsmitglied Ulrike Guérot fordert in der Süddeutschen Zeitung eine Stütze für den Euro: "Unter den Ländern der Eurozone braut sich Ungemach zusammen. Wie beim Vulkanausbruch auf Island, so ist beim politischen Ascheregen nach dem griechischen Finanzdebakel noch kein Ende abzusehen. Die Einigung auf unmittelbare Hilfen für Griechenland hat einen Scheinfrieden erzeugt. Langfristig aber ist kein Problem gelöst. Die Währungsunion braucht zusätzliche politische Klammern, wenn sie nicht unter dem Druck der Ereignisse, vor allem in den Mittelmeerstaaten gesprengt, werden soll." [weiter zum vollständigen Beitrag]

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