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Birka Meyer-Georges
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Aktuelle Pressemitteilungen

EUD-Generalsekretär Christian Moos zum Vertragsverletzungsverfahren gegen Polen
16.08.18

„Die Europäische Kommission hat am Dienstag die nächste Stufe im Vertragsverletzungsverfahren zum Schutz der Unabhängigkeit der polnischen Justiz eingeleitet. Das ist gut so. In Polen sind der Rechtsstaat und damit auch die liberale Demokratie in Gefahr. Denn ohne eine unabhängige Rechtsprechung gerät die Demokratie zur Farce. Polen ist leider nicht das einzige EU-Land, das eine gefährliche Bahn eingeschlagen hat.“

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Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Halle (Saale)
08.08.18

Am 30. August macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Halle (Saale). Beim Bürgerdialog im Händel-Haus diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.

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Der Europäische Rat war einmal mehr entscheidungsunfähig. Wie lange kann Europa diese ausweglose Situation noch ertragen?
03.07.18

Presseerklärung der Union Europäischer Föderalisten, Dachverband der Europa-Union Deutschland: Im Bemühen, eine gemeinsame Lösung für die Migrationskrise zu finden und den Grenzschutz zu verbessern, gab es im Europäischen Rat erneut nicht die politische Bereitschaft und den Mut, die Handlungsmöglichkeiten der EU in dieser Angelegenheit zu nutzen. Obwohl es Vorschläge in Bereichen wie der Bekämpfung von Fluchtursachen in Krisenstaaten und Menschenhandel gibt, weigerten sich mehrere EU-Staaten, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gemeinsame europäische Lösung im Geiste der Solidarität einzusetzen. Dies ist in Bezug auf die vorhandenen Möglichkeiten in der Europäischen Union beschämend.

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Appell an die Vernunft
29.06.18

Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, appelliert an Bundesinnenminister Horst Seehofer und die CSU-Führung, im Asylstreit eine Einigung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU sowie dem Koalitionspartner SPD zu finden. „Dieser Streit ist unverantwortlich. Er hat das Potential, unser Land und Europa zu destabilisieren. Das ist, zumal es aktuell keine größeren neuen Migrationsbewegungen an den EU-Außengrenzen gibt, nicht angemessen“, kritisiert Wieland.

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Wofür wir Europäische Föderalisten stehen – Einwurf von Generalsekretär Christian Moos
26.06.18

Der europäische Bundesstaat ist kein Zweck an sich. Auch nicht für uns europäische Föderalisten. Der eigentliche Zweck der europäischen Vereinigung ist die Sicherung einer stabilen freiheitlichen Friedensordnung für Europa. Denn die Mütter und Väter unseres Hertensteiner Programms hatten die bittere Erfahrung gemacht, dass Nationalismus und Abschottung ins Verderben führen. Die überparteiliche Europa-Union steht für mehr als nur einen europäischen Zusammenschluss. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit und -vielfalt, Pluralismus und Offenheit, fairer Wettbewerb, Chancengleichheit und Solidarität, das sind wesentliche Merkmale der europäischen Ordnung, um die es uns geht.

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March for a new Europe: Europa ist in Gefahr. Erneuern wir es!
23.06.18

Am 23. Juni, zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum, gehen in Berlin und weiteren Städten Europäerinnen und Europäer auf die Straße, um ein Zeichen gegen Nationalismus und Populismus zu setzen. Mit dem „March for a new Europe“ fordern sie ein Europa der Bürgerinnen und Bürger, ein friedliches Europa der Demokratie, Solidarität und Nachhaltigkeit. Die Berliner Demo startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Friedrichstraße und führt an der Britischen Botschaft vorbei zum Bebelplatz. Die von "The European Moment" initiierten Demonstrationen werden von der Europa-Union und den Jungen Europäischen Föderalisten und vielen anderen gesellschaftlichen Organisationen mitveranstaltet. Die Aktion knüpft an den „March for Europe“ an, der zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge am 25. März 2017 in Berlin, Rom und weiteren europäischen Städten viele Tausend Menschen auf die Straßen brachte.

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Bürgerdialog "Und jetzt Europa? Wir müssen reden!" in Essen
18.06.18

Am 12. Juli macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Essen. Beim Bürgerdialog in der Volkshochschule diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten über den Wert der EU, die künftige Rolle Europas in der Welt und die Bedeutung konkreter europäischer Regelungen in den Bereichen Wirtschaft, Arbeit und Verbraucherschutz. Ziel des Bürgerdialogs ist es, Raum für den Austausch von Meinungen, Erwartungen, Sorgen und Hoffnungen zu schaffen.

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