59. Bundeskongress 2013 in Kiel: Mehr Europa wählen!

Schauplatz des 59. Bundeskongresses der Europa-Union Deutschland war am 9. und 10. November 2013 die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ein halbes Jahr vor den Wahlen zum Europäischen Parlament und vor dem Hintergrund der anhaltenden Krise diskutierten die 250 Teilnehmer über europapolitische Maßnahmen und Wege aus der Krise.

Die Delegierten aus dem ganzen Bundesgebiet wählten außerdem ein neues Präsidium und bestätigten Präsident Rainer Wieland in seinem Amt.

In einer Grußansprache würdigte der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig das Engagement der Föderalisten für Europa und die europäische Einigung.

 Initiates file downloadKongress-Programm

Initiates file downloadBericht der Arbeitsgruppe "Europa als Wertegemeinschaft"

Initiates file downloadBericht der Arbeitsgruppe "Verband mit Schlagkraft"

Initiates file downloadBericht der Arbeitsgruppe "Europa-Union aktiv: Aktionen und Projekte"

Neues Präsidium gewählt

Neuer und alter Präsident der Europa-Union Deutschland ist der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland. 95 Prozent der 200 Delegierten sprachen ihm in geheimer Wahl das Vertrauen aus. Zu Vizepräsidenten wurden mit sehr guten Ergebnissen erneut die Bundestagsabgeordnete Dr. Eva Högl, der Präsident der Europäischen Bewegung Schleswig-Holstein, Ernst Johansson, und der Europaparlamentarier Thomas Mann gewählt.

Zum Generalsekretär wurde erneut Christian Moos, Geschäftsbereichsleiter Europa und Internationales beim Deutschen Beamtenbund, klar mit 94 Prozent der abgegebenen Stimmen gewählt. Schatzmeister bleibt Dr. Joachim Wuermeling, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Banken, der mit 100 Prozent Zustimmung im Amt bestätigt wurde.

Zu weiteren Präsidiumsmitgliedern wurden gewählt (in alphabetischer Reihenfolge): Lars Becker, Ralf Bingel, Walter Brinkmann, Evelyne Gebhardt MdEP, Ulla Kalbfleisch-Kottsieper, Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann, Enrico Kreft, Jürgen Lippold, Dr. Claudia Conen, Dr. h.c. Friedhelm Pieper, Heinz-Wilhelm Schaumann, Dr. Otto Schmuck, Elisabeth Schnarrenberger-Oesterle, Kirstin Tappenbeck, Wolfgang Zapfe und Matthias Zürl.