Herzlich willkommen bei der Europa-Union Deutschland!

Die Europa-Union Deutschland (EUD) ist die größte Bürgerinitiative für Europa in Deutschland. Unabhängig von Parteizugehörigkeit, Alter und Beruf engagieren wir uns für die europäische Einigung. Wir sind aktiv auf lokaler, regionaler, nationaler und europäischer Ebene. Rund 17.000 Mitglieder sind in 16 Landesverbänden mit rund 300 Kreis-, Orts- und Stadtverbänden vernetzt und haben Partnerorganisationen in über 30 Ländern Europas. Mehr zu unseren Zielen und Aktivitäten.


Aktuelle Meldungen:

Glück auf, Europa!
18.07.18

Die Europa-Union war mit ihrer Bürgerdialogreihe zur Zukunft Europas am 12. Juli 2018 im Ruhrpott zu Gast. Rund 100 Teilnehmende löcherten in Essen Experten aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Wirtschaft zu kontroversen Themen wie europäischen Werten, Verteidigungspolitik, Brexit, sozialen Fragen und zur Handlungsfähigkeit der EU. „Europa hat nur gemeinsam eine Chance!“ lautete ein Fazit des Abends.

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Der Europäische Rat war einmal mehr entscheidungsunfähig. Wie lange kann Europa diese ausweglose Situation noch ertragen?
03.07.18

Presseerklärung der Union Europäischer Föderalisten, Dachverband der Europa-Union Deutschland: Im Bemühen, eine gemeinsame Lösung für die Migrationskrise zu finden und den Grenzschutz zu verbessern, gab es im Europäischen Rat erneut nicht die politische Bereitschaft und den Mut, die Handlungsmöglichkeiten der EU in dieser Angelegenheit zu nutzen. Obwohl es Vorschläge in Bereichen wie der Bekämpfung von Fluchtursachen in Krisenstaaten und Menschenhandel gibt, weigerten sich mehrere EU-Staaten, Verantwortung zu übernehmen und sich für eine gemeinsame europäische Lösung im Geiste der Solidarität einzusetzen. Dies ist in Bezug auf die vorhandenen Möglichkeiten in der Europäischen Union beschämend.

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Europa-Union im neuen Vorstand der Europäischen Bewegung stark vertreten
02.07.18

Föderalistin an der EBD-Spitze: Linn Selle, EUD-Präsidiumsmitglied und frühere Bundessekretärin der JEF Deutschland, ist neue Präsidentin der Europäischen Bewegung Deutschland. Als offizieller Vertreter der Europa-Union Deutschland im EBD-Vorstand wurde erneut EUD-Generalsekretär Christian Moos gewählt. Moos gehört dem Vorstand seit 2012 an und betreut dort den Bereich „Zielsetzung europäische Integration“. Neu in den Vorstand gewählt wurde Manuel Gath, Bundesvorsitzender der Jungen Europäischen Föderalisten. Dem Vorstand gehört weiterhin EUD-Präsidiumsmitglied Otto Schmuck an. Insgesamt sind mehr als Dreiviertel der am 2. Juli gewählten Vorstandsmitglieder persönliche Mitglieder der Europa-Union, darunter auch die EBD-Vizepräsidenten Michael Gahler MdEP, Christian Petry MdB und Manuel Sarrazin MdB, der auch Sprecher der EUD-Parlamentariergruppe im Deutschen Bundestag ist.

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Appell an die Vernunft
29.06.18

Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, appelliert an Bundesinnenminister Horst Seehofer und die CSU-Führung, im Asylstreit eine Einigung mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und der CDU sowie dem Koalitionspartner SPD zu finden. „Dieser Streit ist unverantwortlich. Er hat das Potential, unser Land und Europa zu destabilisieren. Das ist, zumal es aktuell keine größeren neuen Migrationsbewegungen an den EU-Außengrenzen gibt, nicht angemessen“, kritisiert Wieland.

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Wofür wir Europäische Föderalisten stehen – Einwurf von Generalsekretär Christian Moos
26.06.18

Der europäische Bundesstaat ist kein Zweck an sich. Auch nicht für uns europäische Föderalisten. Der eigentliche Zweck der europäischen Vereinigung ist die Sicherung einer stabilen freiheitlichen Friedensordnung für Europa. Denn die Mütter und Väter unseres Hertensteiner Programms hatten die bittere Erfahrung gemacht, dass Nationalismus und Abschottung ins Verderben führen. Die überparteiliche Europa-Union steht für mehr als nur einen europäischen Zusammenschluss. Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Pressefreiheit und -vielfalt, Pluralismus und Offenheit, fairer Wettbewerb, Chancengleichheit und Solidarität, das sind wesentliche Merkmale der europäischen Ordnung, um die es uns geht.

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March for a new Europe: Europa ist in Gefahr. Erneuern wir es!
23.06.18

Am 23. Juni, zwei Jahre nach dem Brexit-Referendum, gehen in Berlin und weiteren Städten Europäerinnen und Europäer auf die Straße, um ein Zeichen gegen Nationalismus und Populismus zu setzen. Mit dem „March for a new Europe“ fordern sie ein Europa der Bürgerinnen und Bürger, ein friedliches Europa der Demokratie, Solidarität und Nachhaltigkeit. Die Berliner Demo startet um 12 Uhr am S-Bahnhof Friedrichstraße und führt an der Britischen Botschaft vorbei zum Bebelplatz. Die von "The European Moment" initiierten Demonstrationen werden von der Europa-Union und den Jungen Europäischen Föderalisten und vielen anderen gesellschaftlichen Organisationen mitveranstaltet. Die Aktion knüpft an den „March for Europe“ an, der zum 60. Jahrestag der Römischen Verträge am 25. März 2017 in Berlin, Rom und weiteren europäischen Städten viele Tausend Menschen auf die Straßen brachte.

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