Am 15. Juni macht die bundesweite Bürgerdialogreihe der Europa-Union Deutschland „Und jetzt, Europa? Wir müssen reden!“ Station in Potsdam. Beim Bürgerdialog im Landtag Brandenburg diskutiert das Publikum mit Politikern und Experten aus Wirtschaft und Verwaltung über die Zukunft Europas in einer Welt im Umbruch. Anhand der fünf Szenarien des Weißbuches der Europäischen Kommission wird diskutiert, wie es mit Europa weitergehen soll.
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Die bestehenden EU-Instrumente für Investitionen, Innovationen und Strukturreformen müssen wirksamer werden, fordert die überparteiliche Europa-Union Deutschland. Es sei notwendig, dass der sogenannte Junckerfonds mehr echtes Wagniskapital zur Verfügung stelle. „Eine Umwidmung bereits geplanter Projekte leistet keinen Mehrwert. Die Projekte müssen zielorientiert gesteuert, zuverlässig finanziert und bürokratiearm kontrolliert werden“, erklärt Jürgen Springer, Mitglied der Arbeitsgruppe Europäische Wirtschaftspolitik.
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Am 20. und 21. Mai tagte der 62. Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD) in Bovenden bei Göttingen. Präsident Rainer Wieland, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, wurde mit überwältigender Mehrheit im Amt bestätigt. Die größte deutsche Bürgerinitiative für Europa forderte die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, umgehend eine verbindliche Reformagenda für eine Weiterentwicklung der Europäischen Union in Richtung eines europäischen Bundesstaates zu vereinbaren. Das Europäische Parlament habe…
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Nicht die Marseillaise begleitete die Zeremonie vor der ersten Ansprache des neuen französischen Präsidenten. Emmanuel Macron wählte Beethovens 9. Sinfonie, die Europahymne. Damit hat der jüngste und vielleicht einmal proeuropäischste französische Präsident aller Zeiten bewusst ein starkes Signal ausgesandt. Schaut her: wir wagen einen Neuanfang, für Frankreich und für Europa.
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„Europa – Unsere Zukunft!“ Unter diesem Motto tagt am 20. und 21. Mai der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland im Bürgerhaus Bovenden bei Göttingen. Beim öffentlichen Kongressauftakt am Samstag um 13.00 Uhr stellen sich zahlreiche namhafte Referenten der Diskussion mit den rund 170 Delegierten und Gästen. Erwartet werden Michael Roth MdB, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, der Göttinger Bundestagsabgeordnete Jürgen Trittin, der Europaparlamentarier Thomas Mann und die italienische Abgeordnete Laura…
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Am 9. Mai sendete der Deutschlandfunk in seiner Sendung "Europa heute" ein Interview mit Europa-Union Präsident Rainer Wieland. Themen waren die französische Präsidentschaftswahl, die Prioritäten einer künftigen EU-Politik und die Forderung nach einem "Europa der Bürger".
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„Europa kann aufatmen. Frankreich hat nach Österreich und nach den Niederlanden gezeigt, dass man die rückwärtsgewandten antieuropäischen Kräfte, die unseren Kontinent ins Unglück führen, schlagen kann, wenn die verantwortlichen demokratischen Kräfte zusammenstehen“, sagte Rainer Wieland, Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland, zum Wahlsieg des proeuropäischen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron. Er sei erleichtert, dass die Mehrheit der Franzosen die Zukunft ihres Landes in der Europäischen Union…
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Marianne Thyssen, Kommissarin für Beschäftigung und Soziales, diskutierte am 27. April in Berlin mit Bürgern über die Frage „Wie sozial wird Europa?“. Eingeladen hatten die Vertretung der Europäischen Kommission und die Europa-Union Deutschland. Bei dem Bürgerdialog wies die Kommissarin darauf hin, dass in Deutschland die Standards für Soziales und Beschäftigung zwar hoch sind, im Hinblick auf die fortschreitende Digitalisierung und Globalisierung aber diskutiert werden muss, wie diese Standards in Deutschland und in Europa gehalten…
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Mit dem Titel „Und jetzt, Europa? – Wir müssen reden!“ traf der Bürgerdialog am 27. April im Kurhaus Wiesbaden voll ins Schwarze. Die rund 120 Teilnehmer nahmen diese Aufforderung wörtlich und brachten eine große Vielfalt an Fragen und Themen ein, für die sie von der EU und ihren Mitgliedstaaten Antworten und Lösungen erwarten. Dabei wurde deutlich, dass sich das Publikum wesentlich mehr gemeinsames europäisches Handeln wünscht als derzeit politisch und rechtlich möglich ist. Rede und Antwort standen Fachleute aus Politik, Verwaltung…
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Dass der dezidiert proeuropäische Kandidat Emmanuel Macron es in den zweiten Wahlgang geschafft hat, ist „eine große Chance für Europa“, schreibt EUD-Generalsekretär Christian Moos in seinem persönlichen Einwurf. Ob diese Chance ergriffen und Europa aus der Krise geführt wird, hängt in hohem Maße auch von der künftigen deutschen Politik ab. Nicht nur muss die deutsch-französische Freundschaft wiederbelebt werden, auch ein generelles politisches Umsteuern ist notwendig. Moos fordert mehr Investitionen in Bildung, Forschung und…
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