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„Europas Grenzen: Wir müssen reden!“ – Bürgerdialog am 15. März in Erfurt

Im Zuge der aktuellen Flüchtlingskrise werden in Europa wieder Grenzen errichtet. Der Jahrzehnte lange Prozess der europäischen Integration scheint bedroht. Doch was wären die Konsequenzen eines Zusammenbruchs des Schengen-Raums? Wie kann Europa sich trotz offener Grenzen vor Gefahren schützen? Können die europäischen Freiheiten erhalten werden und Europa gestärkt aus der Krise hervorgehen? Die Europa-Union Deutschland lädt mit ihrem Landesverband Thüringen und dem Europäischen Informations-Zentrum Thüringen ein, diese Fragen bei dem… » weiterlesen

UEF: „Grenzen gehören der Vergangenheit an, Schengen muss erhalten bleiben!“

Anlässlich der Tagung des Europäischen Rates am 18. und 19. Februar fordert die Union Europäischer Föderalisten die europäischen Staats- und Regierungschefs auf, das Schengen-System zu stärken und sich für eine gemeinsame europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik einzusetzen. Um die drängenden Flüchtlings- und Sicherheitsfragen zu meistern, bedürfe es europäischer Lösungen auf supernationaler Ebene. Dabei müssten die europäischen Werte und Errungenschaften vollständig gewahrt bleiben. » weiterlesen

Ausschreibung Europa-Lilien und Europa-Distel 2016

Die Ausschreibung für die Europapreise 2016 ist eröffnet. Nennen Sie uns Ihre Vorschläge für die Europa-Lilien in den Bereichen bürgerschaftliches Engagement, europäische Jugendarbeit sowie für die herausragendste europapolitische Leistung. Auch die Europa-Distel für den größten europapolitischen Fauxpas in Deutschland wird wieder vergeben. » weiterlesen

Europa-Union NRW im Rundfunkrat des WDR vertreten

Die Europa-Union Nordrhein-Westfalen erhält einen festen Sitz im Rundfunkrat des Westdeutschen Rundfunks. Dies sieht das neue WDR-Gesetz vor, das der nordrhein-westfälische Landtag am 27. Januar verabschiedete. » weiterlesen

„Therefore I say to you: let Europe arise!“ – oder mit anderen Worten, irrte Winston Churchill am 19. September 1946 in Zürich?

Diskussionsbeitrag von EUD-Präsidiumsmitglied Ralf Bingel zum Umgang mit den Vorschlägen der britischen Regierung für eine Reform der Europäischen Union.   » weiterlesen

Europäische Errungenschaften bewahren - Erklärung des Vorstands der Europa-Professionell-Hauptstadtgruppe der Europa-Union Deutschland

Die Errungenschaften des Integrationsprozesses sind in großer Gefahr. Die Europäische Gemeinschaft hat in ihrer Geschichte nicht nur als wirtschaftlicher Motor für ihre Mitgliedstaaten gewirkt, sondern war darüber hinaus auch ein stabilisierender, friedens- und gemeinschaftsstiftender Faktor innerhalb und außerhalb ihrer Grenzen. Diese Errungenschaften stehen auf dem Spiel. Wenn Schengen fällt, wird Europa nicht mehr dasselbe sein. » weiterlesen

Gedanken von EUD-Vizepräsident Ernst Johansson zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union

Großbritannien ist mit Abstand das dominierende Nicht-Euro-Land in der EU und sieht sich als zweitgrößte Volkswirtschaft Europas als Sprecher dieser Gruppe. Es ist auch das Mitgliedsland, das am stärksten „auf die Bremse tritt“, wenn es um das Zusammenwachsen der Union geht. Für die EU-Wirtschaft würde der Austritt bedeuten, dass die Eurostaaten 82 Prozent der Union hielten und nur noch Polen mit sechs, Schweden mit drei, Dänemark und Tschechien mit je zwei und Kroatien und Ungarn nur mit einem Prozent an der EU-Wirtschaft beteiligt… » weiterlesen

„Polens neue Regierung – ein weiterer Testfall für Europa“ von EUD-Präsidiumsmitglied Harm Adam

Bei den Wahlen zum Sejm hat die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) unter dem Vorsitz Jaros?aw Kaczynskis am 26. Oktober 2015 mit 37,6 Prozent der abgegebenen Stimmen die absolute Mehrheit der Mandate errungen. Nach dem für das Ausland überraschenden Erfolg ihres bis dahin unbekannten Präsidentschaftskandidaten Andrzej Duda, der den Amtsinhaber Bronislaw Komorowski am 24. Mai 2015 in der Stichwahl bezwang, kontrolliert die PiS seit November sowohl die Legislative als auch die Exekutive, selbst wenn der neue… » weiterlesen

Unsere große Aufgabe

Die Europäische Union steckt in ihrer vielleicht schwersten Krise. Sie ist in keinem guten Zustand. Die europäische Schulden- und die Migrationskrise sind ungelöst, und sie haben einen Vertrauensverlust unter den EU-Mitgliedstaaten und in der Bevölkerung bewirkt. // von EUD-Präsident Rainer Wieland und EUD-Generalsekretär Christian Moos » weiterlesen

EUD-Generalsekretär Christian Moos zu Schengen und Freizügigkeit

Dieser Tage wird deutlich, wie viel auf dem Spiel steht. Die europäischen Grundfreiheiten sind de facto aufs Engste mit den Errungenschaften des Schengenraums verbunden. Richtig ist aber auch, dass der Flüchtlingsstrom schnellstmöglich geordnet und durch entsprechende Signale an sichere Drittstaaten und massive Hilfe in den Ländern des Nahen und Mittleren Ostens und Afrikas vermindert werden muss. Internationale Verantwortung muss fortan ganz neu definiert werden. Dass Verpflichtungen gegenüber den UN eingehalten werden, ist das… » weiterlesen