Im Vorfeld des 21. Europäischen Abends „Europa regieren?!“ am 24. November in Berlin forderte die Vizepräsidentin der Europa-Union Deutschland Dr. Eva Högl ein entschlossenes Vorgehen der Europäischen Union. „Wir brauchen ein starkes Europa für die Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit und die Schaffung von Perspektiven für junge Leute, gegen die Zunahme europakritischer Stimmen und für die Stärkung der Europäischen Union im internationalen Gefüge“, unterstrich Högl.
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Die Europa-Union fordert in ihrem Beschluss vom 15.11.2014 den Europäischen Rat angesichts der aktuellen außenpolitischen Krisen auf, die Vergemeinschaftung der nationalen Verteidigungspolitiken ernsthaft zu prüfen. Konkret wird vorgeschlagen, die Europäische Verteidigungsagentur (EVA) auszubauen und einen Planungsstab einzurichten, sodass auf lange Sicht eine Europäische Verteidigungsunion entstehen kann. Diese Union soll eine europäische Armee umfassen, deren Einsätze der Zustimmung des Europäischen Parlaments bedürfen.
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Europa-Union Generalsekretär Christian Moos spricht aus Anlass der Wahl der neuen Europäischen Kommission von einer Chance für Europa. „Mit dem heutigen Tage ist klar: Das Parlament hat im europäischen Verfassungskonflikt die Oberhand behalten. Der erfolgreich aus den Europawahlen hervorgegangene Spitzenkandidat und niemand sonst führt die neue EU-Kommission."
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Europa verständlich und erlebbar zu machen, dieses Anliegen eint die Empfänger der Europa-Lilien, die Europa-Professionell, Hauptstadtgruppe der Europa-Union Deutschland, am 23. September in Berlin verlieh. Die Europa-Distel für den größten europapolitischen Fauxpas erhielt Henryk M. Broder für seine unsachliche Europakritik.
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„Ich glaube, in diesem Sommer und Herbst haben wir Geschichte gemacht“, sagte der Europaabgeordnete Elmar Brok im Rahmen der Verleihung der Europapreise der Europa-Union Deutschland am 23. September in Berlin.
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Unsere Hauptstadtgruppe Europa-Professionell ehrt am 23. September um 19 Uhr die Träger der Europapreise 2013. Im Europäischen Haus in Berlin werden der Deutschlandfunk, der Verein Gemeinsam Leben und Lernen in Europa e.V. und das Onlinemagazin „Treffpunkt Europa“ der JEF Deutschland mit der Europalilie für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet. Die Europadistel für den größten europapolitischen Fauxpas erhält der Publizist Henryk M. Broder. Redner des Abends sind Elmar Brok MdEP, Dr. Sylvia-Yvonne Kaufmann MdEP und Manuel Sarrazin…
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„Chapeau zu diesem Personaltableau“, sagt Rainer Wieland, Präsident der Europa-Union Deutschland. Zwar sei der Kommissionspräsident nach wie vor weitgehend davon abhängig, welche Kandidatinnen und Kandidaten die Mitgliedstaaten nominieren. Die Ämteraufteilung der neuen Kommission sei aber ein kluger Schachzug. „Juncker hat ein starkes Team zusammengestellt.“
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Der Präsident der Europa-Union Deutschland setzt auf eine Reform der Vereinten Nationen. „Die Europäer sollten ihre nationalen Sitze zugunsten eines einzigen europäischen aufgeben. Europa muss in der UNO mit einer Stimme sprechen und als glaubwürdige regionale Friedensmacht auftreten“, so Rainer Wieland. „Dazu gehört auch, dass die EU einschreitet, wenn in Krisenregionen dieser Erde Völkermord droht.“
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„Die Europa-Union Deutschland gratuliert dem neuen Kommissionspräsidenten“, sagte Vizepräsident Ernst Johansson am 15. Juli zur Wahl Jean-Claude Junckers durch das Europäische Parlament. Es sei wichtig für Europa, dass einer der Spitzenkandidaten zum Zuge kam. „Das Europäische Parlament hat an Macht gewonnen. Es hat sie ein Stück weit eingefordert, was sein gutes Recht ist, denn es vertritt die europäischen Bürgerinnen und Bürger und damit den europäischen Souverän.“
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"Trotz diverser Sperrfeuer ist das Konzept der Spitzenkandidaten aufgegangen", sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am 5. Juli auf der Landesversammlung der Europa-Union Baden-Württemberg in Mannheim. Eine Europawahl ohne Spitzenkandidaten der europäischen Parteien beziehungsweise Parteienfamilien werde es nicht mehr geben, so der Vizepräsident des Europäischen Parlaments.
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