Anlässlich der Tagung des Europäischen Rates forderte die Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament die EU-Institutionen auf, ein „besseres Schengen“ zu schaffen. Dies müsse die Antwort auf Migration und Terrorismus sein. Europa dürfe nicht für die Illusion nationaler Sicherheit geopfert werden. Lesen Sie die Reformvorschläge der Europaparlamentarier im Original.
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Ein Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union ist möglich. Das Referendum über den so genannten Brexit kommt spätestens Ende 2017. Bis dahin will London Klarheit haben über die Bereitschaft der europäischen Partner, auf seine Forderungen einzugehen. Wie soll die EU mit den Reformvorstellungen umgehen, die der britische Premierminister dieser Tage an Brüssel gerichtet hat? Großbritannien soll Mitglied der EU bleiben, da sind sich Walter Brinkmann und Otto Schmuck, beide Präsidiumsmitglieder der Europa-Union…
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Am 3. Dezember fand die zentrale Veranstaltung der Bürgerdialogreihe „TTIP – wir müssen reden!“ im Allianz Forum in Berlin statt. EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, DGB-Präsident Reiner Hoffmann, Staatssekretär Matthias Machnig und viele weitere hochkarätige Referenten standen den rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern Rede und Antwort.
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Unter dem Titel „TTIP – Wir müssen reden!“ lädt die Europa-Union am 3. Dezember ins Berliner Allianz Forum zum Bürgerdialog über das transatlantische Freihandelsabkommen. Mit EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström, Staatssekretär Matthias Machnig, dem DGB-Vorsitzenden Reiner Hoffmann und Jürgen Hardt, Koordinator für die deutsch-amerikanischen Beziehungen, stehen dem Publikum hochkarätige Gesprächspartner gegenüber. In einer Folge von Speed-Debates tauschen Kritiker und Befürworter des TTIP-Abkommens ihre Argumente aus und reagieren…
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Informative Debatten und konstruktiver Austausch bestimmten den Bürgerdialog „TTIP – Wir müssen reden!“ am 16. November im Boehringer Ingelheim Center. Was bedeutet das Abkommen für unsere Standards bei Demokratie, Umwelt- und Verbraucherschutz? Welche Chancen oder Risiken entstehen durch TTIP für Europa, Deutschland und Rheinland-Pfalz? Diese und andere Fragen diskutierte das Publikum mit Fachleuten aus dem Kreis der Befürworter und Kritiker des Abkommens.
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„Die europäischen Staaten müssen zusammenarbeiten, wenn sie im 21. Jahrhundert in Freiheit überleben wollen. Nur gemeinsam und in Verteidigung der eigenen Werte lassen sich die inneren und äußeren Krisen überwinden“, lautet eine Kernbotschaft der Rede von EUD-Generalsekretär Christian Moos anlässlich des forumWHU in Vallendar. Bei dem jährlich stattfindenden studentischen Kongress beschäftigen sich rund 150 Teilnehmer mit aktuellen gesellschaftlichen Themen. „Wer etwas für sein Land tun will, der muss sich für die europäische…
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Die Feinde unserer Freiheit, unserer selbstbestimmten Lebensweise, haben in Paris ein schreckliches Blutbad angerichtet. Wir trauern mit unseren französischen Freunden, gedenken der vielen Opfer, sind in Gedanken bei ihren Angehörigen, hoffen für die Verletzten und Schwerverletzten.
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Mitte Oktober 2015 trafen sich über 60 Aktive von EUD und JEF in Jena, um gemeinsam an den Herausforderungen zu arbeiten, mit denen unsere Verbände konfrontiert sind: Wie Mitglieder gewinnen und binden? Wie arbeiten EUD und JEF am besten zusammen? Wie erreichen wir neue Zielgruppen?
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Am 16. November macht die Bürgerdialogreihe der Europa-Union zum Transatlantischen Freihandelsabkommen (TTIP) Station in Ingelheim am Rhein. Was bedeutet das Abkommen für unsere Standards bei Demokratie, Umwelt- und Verbraucherschutz? Welche Chancen oder Risiken entstehen durch TTIP für Europa, Deutschland und Rheinland-Pfalz? Diese und andere Fragen können vor Ort mit Fachleuten aus dem Kreis der Befürworter und Kritiker des Abkommens diskutiert werden.
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Die Flüchtlingskrise stand im Fokus des gemeinsamen Bundesausschusses von Europa-Union und Jungen Europäischen Föderalisten am 7. November in Berlin. Die Delegierten stellten einen Forderungskatalog auf, der eine gemeinsame europäische Asylbehörde ebenso umfasst wie die Errichtung humanitärer Zugänge und eine bessere Ausstattung der Vereinten Nationen und ihrer Unterorganisationen zur Finanzierung der Arbeit in den Flüchtlingslagern.
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