Wie geht es weiter mit Großbritannien nach dem Brexit-Referendum? Unter den möglichen Modellen für künftige Beziehungen des Landes zur EU wird häufig Norwegen genannt – ein Land, das außerhalb der Gemeinschaft steht und als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sehr erfolgreich ist. Das Expertennetzwerk der Europa-Union Europa-Professionell lädt ein, über das Für und Wider des norwegischen Modells und die Alternativen für Großbritannien außerhalb der EU mit dem Gesandten der Königlich Norwegischen Botschaft Tobias F.…
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Heute stehen wieder Kommentare in manchen Zeitungen, die Europäische Zentralbank (EZB) stecke in einem Zielkonflikt. Einerseits wolle sie die Banken retten, andererseits treibe sie diese mit dem Niedrigzins in die Existenznot. „An diesem Urteil ist nicht alles falsch, aber eben auch nicht alles richtig. Mit die größte Gefahr für die Stabilität der Währungsunion und Europas insgesamt geht von Halbwahrheiten aus“, sagt EUD-Generalsekretär Christian Moos.
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„Mit der Nabelschau muss jetzt Schluss sein“, sagte EUD-Präsident Rainer Wieland am Morgen nach dem britischen Referendum über den Austritt des Landes aus der Europäischen Union. „Europa hat über viele Monate wie das Kaninchen auf die Schlange gestarrt, Stillstand war die Folge. Jetzt muss wieder an europäischen Lösungen gearbeitet werden, aber nicht im Kleinklein irgendwelcher Detailregelungen.“
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Die Abstimmung läuft: Wer gewinnt die Europapreise 2016? Jedes Jahr werden herausragende europapolitische Leistungen in Deutschland mit der Europa-Lilie prämiert. 2015 sicherte sich das PEN-Zentrum die Auszeichnung. Unter den am 23. Mai bekanntgegebenen Nominierten befinden sich würdige Nachfolger. Nominiert sind Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf für ihr außergewöhnliches Plädoyer für die Unterstützung Griechenlands in der Schuldenkrise, das die Oberflächlichkeit der in Deutschland geführten Diskussion aufs Korn und die…
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„Ich ärgere mich über die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, den 500 Euro-Schein abzuschaffen“, sagte Thomas Mann, Vizepräsident der Europa-Union Deutschland und Landesvorsitzender der Europa-Union Hessen. Er ist Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europaparlamentes. „Bargeld ist für mich ein zentraler Bestandteil der Freiheit – und der 500 Euro-Schein ist gedruckte Freiheit! Würden in Deutschland alle Bezahlvorgänge elektronisch abgewickelt, entstünden große Datenschutzprobleme“, so Mann.
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„Die überparteiliche Europa-Union Deutschland unterstützt den Appell der politischen Jugendorganisationen“, sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am Montag in Brüssel. Die Jugendverbände von CDU und CSU, SPD, Grünen und FDP richteten am Europatag gemeinsam mit den Jungen Europäischen Föderalisten einen Appell an den Europäischen Rat, seine Pläne gegen das Spitzenkandidatenverfahren bei den Europawahlen aufzugeben. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments erklärte: „Die Staats- und Regierungschefs sollten sich lieber für die…
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Nur gemeinsam können die EU-Mitgliedstaaten die aktuellen und kommenden Herausforderungen im Zusammenhang mit globalen Flüchtlingsbewegungen bewältigen. „Zu wenig“ Europa war bisher das Problem, „mehr Europa“ ist der entscheidende Teil der Lösung.
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Dresden. Die überparteiliche Europa-Union Deutschland fordert eine Reform des europäischen Asylsystems und mehr Solidarität unter den EU-Mitgliedstaaten. Die Europäische Union brauche eine einheitliche Flüchtlingspolitik, die durch eine gemeinsame Integrations-, Außen-, Sicherheits- und Entwicklungspolitik flankiert werde.
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Am 16. und 17. April tagte der Bundeskongress der überparteilichen Europa-Union Deutschland (EUD) in Dresden. Mit der Wahl der sächsischen Landeshauptstadt setzte die größte Bürgerinitiative in Deutschland für Europa auch ein Zeichen für europäische Werte und gegen die Pegida-Bewegung.
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„Dresden ist eine europäische Stadt. Seine Bürger haben maßgeblich zur friedlichen Revolution der DDR beigetragen, die die deutsche Einheit und die Wiedervereinigung Europas gebracht hat.“ So begründet der Präsident der überparteilichen Europa-Union Deutschland Rainer Wieland die Entscheidung, den Bundeskongress der größten Bürgerinitiative für Europa in Deutschland am 16. und 17. April in der sächsischen Landeshauptstadt zu veranstalten.
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