„Chapeau zu diesem Personaltableau“, sagt Rainer Wieland, Präsident der Europa-Union Deutschland. Zwar sei der Kommissionspräsident nach wie vor weitgehend davon abhängig, welche Kandidatinnen und Kandidaten die Mitgliedstaaten nominieren. Die Ämteraufteilung der neuen Kommission sei aber ein kluger Schachzug. „Juncker hat ein starkes Team zusammengestellt.“
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Der Präsident der Europa-Union Deutschland setzt auf eine Reform der Vereinten Nationen. „Die Europäer sollten ihre nationalen Sitze zugunsten eines einzigen europäischen aufgeben. Europa muss in der UNO mit einer Stimme sprechen und als glaubwürdige regionale Friedensmacht auftreten“, so Rainer Wieland. „Dazu gehört auch, dass die EU einschreitet, wenn in Krisenregionen dieser Erde Völkermord droht.“
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„Die Europa-Union Deutschland gratuliert dem neuen Kommissionspräsidenten“, sagte Vizepräsident Ernst Johansson am 15. Juli zur Wahl Jean-Claude Junckers durch das Europäische Parlament. Es sei wichtig für Europa, dass einer der Spitzenkandidaten zum Zuge kam. „Das Europäische Parlament hat an Macht gewonnen. Es hat sie ein Stück weit eingefordert, was sein gutes Recht ist, denn es vertritt die europäischen Bürgerinnen und Bürger und damit den europäischen Souverän.“
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"Trotz diverser Sperrfeuer ist das Konzept der Spitzenkandidaten aufgegangen", sagte Europa-Union Präsident Rainer Wieland am 5. Juli auf der Landesversammlung der Europa-Union Baden-Württemberg in Mannheim. Eine Europawahl ohne Spitzenkandidaten der europäischen Parteien beziehungsweise Parteienfamilien werde es nicht mehr geben, so der Vizepräsident des Europäischen Parlaments.
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Die Europäische Zentralbank hat den Einlagenzins auf -0,10 Prozent gesenkt. Banken, die über Nacht Geld bei der EZB einlegen, zahlen also „Strafzinsen“ dafür. Diese in den Medien als unkonventionell bezeichnete Maßnahme soll dazu führen, dass mehr Kredite fließen. Denn in einigen EU-Staaten gibt es eine Kreditklemme. Ohne Kredite kann kein Wirtschaftswachstum entstehen. Ohne die Möglichkeit der Verschuldung gibt es keine unternehmerische Tätigkeit. Auch der Leitzins wurde von 0,25 auf 0,15 Prozent gesenkt. Beobachter hatten sogar eine…
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„Dass die Wahlbeteiligung hierzulande gestiegen ist, können wir auf der Habenseite verbuchen“, sagt der Generalsekretär der Europa-Union Deutschland. „Dazu haben die vielen Ehrenamtlichen in unseren 350 Kreisverbänden beigetragen“, freut sich Christian Moos. „Mit Blick auf die teilweise äußerst niedrigen Zahlen bei unseren Nachbarn können wir aber nicht zufrieden sein.“
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„Die Europawahl am 25. Mai ist eine ganz besondere Wahl. Nie zuvor hatte das Europäische Parlament als direkt gewählte Vertretung der Bürgerinnen und Bürger so viel politischen Einfluss“, freut sich EUD-Generalsekretär Christian Moos. „Die Wähler können erstmals mitbestimmen, wer der nächste Präsident der Europäischen Kommission wird, da die Parteienfamilien 2014 europaweite Spitzenkandidaten aufgestellt haben“, betont Moos.
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Für seine umfängliche und facettenreiche Berichterstattung zu europapolitischen Themen wird der Deutschlandfunk von der EUD-Hauptstadtgruppe Europa-Professionell mit der Europa-Lilie für die herausragendste europapolitische Leistung im Jahr 2013 geehrt. Die Europa-Distel für den größten europapolitischen Fauxpas geht an den Publizisten Henryk M. Broder. Er erhält den Negativ-Preis für seine vornehmlich unsachliche und polemische Europakritik in dem Buch „Die letzten Tage Europas“, das 2013 erschien.
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„Am 1. Mai 2004 haben wir Europäer einen großen Schritt hin zur Wiedervereinigung unseres Kontinents unternommen“, sagte Rainer Wieland anlässlich der Feierlichkeiten zur großen EU-Erweiterung. „Vor zehn Jahren wurde eine große Wunde geheilt, eine der vielen, die der von Deutschland vom Zaun gebrochene Zweite Weltkrieg geschlagen hat und die sich wegen des Eisernen Vorhangs nicht schließen konnte“, so der Präsident der Europa-Union weiter.
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Der Präsident der Europa-Union Deutschland, Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland, formulierte am Mittwoch während eines „Mittagsgesprächs“ des Instituts für Europäische Politik (IEP) klare Erwartungen für die Wahl des nächsten Kommissionspräsidenten.
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