Auf der Suche nach der europäischen Idee im 21. Jahrhundert trafen sich am 19. März rund 100 Mitglieder der Europa-Union und der Jungen Europäischen Föderalisten zu einem gemeinsamen Bundesausschuss in der Nordrhein-Westfälischen Landesvertretung in Berlin. In mehreren Arbeitsgruppen diskutierten die Delegierten aus dem ganzen Bundesgebiet unterschiedliche Aspekte eines neuen Grundsatzprogrammes und setzten wichtige Impulse für die fortschreitende Debatte.
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Die Europa-Union Deutschland begrüßt die vom UN-Sicherheitsrat verabschiedete Resolution gegen Libyen und fordert den Rücktritt von Diktator Gaddafi. In einem heute vom Präsidium in Berlin gefassten Beschluss bedauert die Europa-Union, dass im Falle Libyens einmal mehr ein gemeinsames europäisches Handeln nicht möglich war. Die EU muss nun ein starkes Engagement in Libyen anstreben und zur Krisenbewältigung beitragen. Europa darf nicht tatenlos zusehen, wie Menschenrechte mit Füßen getreten werden.
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Mit großem Applaus wurde der langjährige Generalsekretär der Europa-Union Deutschland, Bernd Hüttemann, am Samstag von den Delegierten des Bundesausschusses verabschiedet. EUD-Präsident Peter Altmaier würdigte Hüttemann als tatkräftigen Generalsekretär und begeisterten Europäer, der es verstand, die Kommunikationspolitik der Europa-Union nachhaltig zu verbessern und zu modernisieren.
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In Hamburg wurde am 3. Februar die Arbeitsgruppe Europa-Professionell der Europa-Union Hamburg gegründet. Damit gibt es Europa-Professionell nicht nur in der Bundeshauptstadt Berlin, sondern auch in der Metropole Hamburg. Europa-Professionell richtet sich an all diejenigen, die sich beruflich mit Europa auseinandersetzen. Europa-Professionell versteht sich sowohl als Netzwerk wie auch als Think Tank und will dazu beitragen, die europäische Idee überparteilich voranzutreiben und zu festigen.
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"Die Europa-Union Deutschland freut sich, dass nach Dänemark, Finnland und Schweden ein weiteres Land des Nordischen Rates Mitglied der Europäischen Union werden möchte“, so Vizepräsident Ernst Johansson auf einer Veranstaltung, zu der die Europa-Union Deutschland gemeinsam mit der Isländischen Botschaft ins „Felleshus“ (Gemeinschaftshaus) der Nordischen Botschaften am 24. Februar in Berlin eingeladen hatte.
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Die Ausschreibung unserer neuen Europapreise hat ein großes Echo erzeugt: Fast 170 Vorschläge gingen bis zum Stichtag ein. Viele davon waren von nahezu gleich guter Qualität, insbesondere in den Kategorien "Europäische Jugendarbeit" und "Bürgerschaftliches Engagement". Die Preise werden voraussichtlich Ende September 2011 in Berlin von Europa-Professionell, Hauptstadtgruppe der Europa-Union, verliehen. Die Schirmherrschaft hat Günter Verheugen übernommen.
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PRESSEMITTEILUNG. Über 70 Erst- und Zweitkandidaten aller vier im Landtag vertretenen Parteien bewerben sich / Kandidatenseite im Internetangebot www.eubw.eu freigeschaltet.
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Der Rat hat den Weg für die Europäische Bürgerinitiative frei gemacht. Einstimmig wurde beschlossen, dass die Verordnung zur Ausgestaltung der Europäischen Bürgerinitiative wie geplant zum 1. Januar 2012 in Kraft treten kann. Zum ersten Mal in der Geschichte der EU wird dadurch direkte Demokratie auf europäischer Ebene Anwendung finden.
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Europa-Professionell, Hauptstadtgruppe der Europa-Union Deutschland, hat sich an der Konsultation der Europäischen Kommission über die Zukunft der EU-Kohäsionsfonds beteiligt und heute eine Stellungnahme abgegeben. Kernforderung der Gruppe ist neben der fokussierten Mittelverwendung auch eine Ausweitung der Öffentlichkeitsarbeit der EU in diesem Gebiet. Ausgearbeitet wurde der Beitrag vom Arbeitskreis "Europäische Förderprogramme" der Hauptstadtgruppe.
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Neuer Vorsitzender der Europa-Union im Land Brandenburg ist Andreas Brandt. Brandt war bisher Beisitzer im Landesvorstand. Er wurde von der Hauptversammlung der Europa-Union Brandenburg zum Nachfolger von Wolfgang Balint gewählt, der für das Amt des ersten Landesvorsitzenden nicht mehr kandidierte.
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