"Rock the Union" heißt das engagierte Projekt von Europabegeisterten, die mit einer Bustour durch alle 28 EU-Mitgliedstaaten auf die kommenden Wahlen zum Europäischen Parlament aufmerksam machen wollen. 240 Tage lang wollen Sie vom Herbst bis zu den Europawahlen im Mai 2014 quer durch Europa reisen, um über Europa zu diskutieren und auf die Wahlen hinzuweisen. Das unabhängige Projekt soll über Spenden finanziert werden und sucht noch Unterstützer.
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Evelyne Gebhardt und Sabine Steppat heißen die neu gewählten Vorsitzenden der Europa-Union Baden-Württemberg bzw. Hamburg. Bei Landesversammlungen in Gerlingen und Hamburg wählten die Delegierten der Europa-Union die beiden Europäerinnen zu Landesvorsitzenden.
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Am letzten Juniwochenende folgten rund 50 Mitglieder von EUD und JEF der Einladung zur 2. Europa-Union Akademie nach Gießen. Dort informierten sie sich in verschiedenen Arbeitsgruppen und Workshops über Vereins- und Finanzmanagement, Unionsbürgerrechte, Europa-Pädagogik und Öffentlichkeitsarbeit. Beim europäischen Abend an der Lahn konnten sich die Teilnehmer in gemütlicher Runde austauschen und Kontakte knüpfen.
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Am 1. Juli tritt Kroatien als 28. Mitgliedstaat der Europäischen Union bei. Die Europa-Union Parlamentariergruppen im Europäischen Parlament und Bundestag begrüßen die Erweiterung der Union: "Der erfolgreiche Beitritt Kroatiens zeigt, dass die Europäische Union die richtigen Lehren aus den bisherigen Beitrittsprozessen gezogen hat. Der Prozess hat Kroatien zwar viele Anstrengungen und viel Geduld abverlangt, er hat aber auch erreicht, dass Kroatien die notwendigen Reformen erfolgreich durchgeführt und sich zu einem modernen…
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Mit den bisherigen EU-Verträgen lässt sich die Krise der Europäischen Union nicht beheben. Eine grundlegende Änderung des europäischen Regelwerks ist vonnöten. Darüber waren sich die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Ende Juni in Brüssel einig. Das Movimento Federalista Europeo, Schwesterorganisation der Europa-Union, und die überfraktionelle Spinelli-Gruppe im Europäischen Parlament hatten dazu eingeladen, über künftige Reformschritte und einen europäischen Verfassungskonvent zu debattieren. An der Podiumsdiskussion in Brüssel nahm…
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Die aktuelle Bedeutung der Europawahlen 2014 liege derzeit bei null. Alle Aufmerksamkeit richte sich auf die Bundestagswahlen im Herbst. Darüber waren sich die Experten einig, die die Europa-Union anlässlich ihrer Zwischenbilanz zur Kampagne „Europa mitbeSTIMMEN“ ins Europäische Haus Berlin eingeladen hatte. Doch ein Jahr vor den Wahlen zum Europäischen Parlament sei es keineswegs zu früh, darüber nachzudenken, wie Europa den Bürgern näher gebracht und die Wahlbeteiligung erhöht werden kann. Hierzu diskutierte die Europa-Union mit…
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Mehrere tausend Kandidatinnen und Kandidaten wollen im Herbst in den Bundestag einziehen. Doch nur rund 600 von Ihnen werden am 22. September tatsächlich gewählt. Zwar werden die Bundestagswahlen noch immer in erster Linie als nationales Ereignis wahrgenommen. Allerdings haben sie mehr denn je Auswirkungen auf ganz Europa. Umso wichtiger ist es, dass die neu gewählten Abgeordneten nicht nur über europapolitischen Sachverstand verfügen, sondern darüber hinaus auch für eine Vertiefung der EU eintreten und das europäische Projekt…
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Eine EU-Arbeitslosenversicherung würde die Krise abmildern, langfristig die Eurozone stabilisieren und der EU ein soziales Gesicht geben – zu diesem Schluss kamen die Jungen Europäischen Föderalisten (JEF) auf ihrem Bundesausschuss am Wochenende in Königswinter. Der Jugendverband der Europa-Union sprach sich für diese sozialpolitische Maßnahme aus, um der grassierenden Arbeitslosigkeit in Europa entgegen zu treten.
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Auf Einladung der Europa-Union Parlamentariergruppe im Bundestag sprach der litauische Außenminister Linas Antanas Linkevi?ius über die Prioritäten der EU-Ratspräsidentschaft im nächsten Halbjahr in Berlin. Am 1. Juli übernimmt Litauen zum ersten Mal seit seinem EU-Beitritt 2004 die Ratspräsidentschaft und hat sich viel vorgenommen. Im Vordergrund sollen die Themen östliche Partnerschaft, Energiesicherheit, die Stärkung der EU-Außengrenzen sowie die Ostsee-Strategie der EU stehen.
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Die Europäische Union habe zweifelsohne ein Demokratiedefizit, stellte Bundestagspräsident Norbert Lammert in seiner Rede beim 18. Europäischen Abend klar. Dennoch gebe es „keine internationale Organisation, die eine höhere demokratische Legitimation aufweist als die EU“, erklärte der Spitzenpolitiker vor 300 europapolitisch interessierten Gästen in Berlin.
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